Strukturen des „und“. (Michael Hütt)

Museen und Gewerbeausstellungen

Das 150-jährige Jubiläum der Gewerbevereine und der Gewerbeausstellungen in Villingen und Schwenningen im Jahr 2007 war Anlass für die Ausstellung „Im Zeichen des Fortschritts“, die sowohl im Villinger Franziskanermuseum als auch auf der Südwest-Messe zu sehen war und noch bis zum 22. Juni 2008 im Schwenninger Uhrenindustriemuseum besichtigt werden kann. Bei der Konzeption des Projekts erwies sich schnell, wie eng die Geschichte der Gewerbeausstellungen mit der der Museen verzahnt ist. Dieser wichtige und heute weitgehend in Vergessenheit geratene Zusammenhang soll im folgenden am Beispiel der Schwarzwälder Gewerbeausstellungen in Villingen etwas genauer untersucht werden.

Keine nennenswerte Ausstellung von aktuellen Gewerbeprodukten kam ohne eine historische und keine ohne eine Kunstabteilung aus. Die Verwandtschaft von Museum und Industrieausstellung belegt an prominentester Stelle die Londoner Great Exhibition von 1851, mit deren Beständen und Profiten das South Kensington Museum, das heutige Victoria & Albert-Museum, gegründet wurde. Auch das Hamburger Museum für Kunst und Gewerbe, seit 1861 diskutiert und 1877 eröffnet, übernahm kunstgewerbliche Altertümer von der hamburgischen Industrie- und Gewerbeausstellung von 1869. Die Belegliste könnte man beliebig verlängern. Die Gewerbeausstellungen des 19. und frühen 20. Jahrhunderts setzten Kunst und historische Artefakte in einen umfassenden Kontext. Hier waren nicht nur die besten und neusten Produkte aus Gewerbe und Industrie sowie Maschinen in einem möglichst vollständigen Überblick zu bestaunen, hier herrschten Strukturen des „und“: Es gab Belehrung und Unterhaltung, Ethik und Kommerz, Moderne und Tradition, Kunst und Kirmes.

1858

Die     Industrie-Ausstellung     des     badischen Schwarzwaldes, veranstaltet vom Villinger Gewerbeverein, gezeigt vom 22. August bis zum 26. September 1858 in den Räumen des ehemaligen Benediktinerklosters, war die erste von drei regionalen Gewerbeschauen vor dem ersten Weltkrieg in Villingen. 700 Aussteller nahmen mit 2374 Katalognummern teil, 16.000 Besucher konnten bereits zwei Wochen vor Ausstellungsende gezählt werden1, es wurde ein Überschuss von 1.500 fl. erwirtschaftet2. Trotz dieser noch heute recht beeindruckenden Zahlen muss man zunächst einmal konstatieren, dass die Ausstellung vor allem dokumentiert hat, wie sehr das Land Baden und speziell der Schwarzwald der allgemeinen Entwicklung hinterher hinkten.3 Zu sehen waren Produkte bescheidener Hausindustrie wie z.B. Strohtaschen und -hüte, hölzerne Wasserkübel, Pinsel oder Bürsten. Dominiert wurde die Ausstellung jedoch von Uhren und Uhrenbestandteilen. Historische Ansichten dieser Villinger Präsentation gibt es keine, der Katalog lässt nur die Verteilung der nach Produktgruppen geordneten Exponate auf die 26 Säle erkennen. Es scheint so, als würde dem geringen Grad der Arbeitsteilung auch die ungeteilte Wertschätzung für alle Arten von Exponaten entsprechen. Gleichwohl gibt es neben aktuellen auch historische Stücke: Unter der Nummer 1425 findet sich in Saal XVIII „eine Sammlung alter Uhren, 12 Stück, aus der Gr. Uhrenmacherschule in Furtwangen“4. Das ist die in Villingen erstmals überhaupt ausgestellte Keimzelle des Deutschen Uhrenmuseums.5 Ihr Ursprungskontext ist gerade für die Frühzeit der Industrialisierung äußerst typisch. Als Teil der 1850 gegründeten Uhrenmacherschule entspringt sie staatlicher Gewerbeförderung und muss parallel zu den ebenfalls ausgestellten „Muster(n) von Uhrengehäusen und von fertigen Uhren“ gesehen werden, „welche auf dem Schwarzwald erst eingeführt werden sollen“6. Die Ausstellung erweiterte so die Gegenwart um Vergangenheit und Zukunft. Neben der notwendigen Orientierung an „der jeweiligen Pariser Mode“7, neben der Einwerbung von Entwürfen „Vaterländischer Künstler“ für ein Musterbuch für die Schwarzwälder Uhrenmacherei8, neben Fortbildung durch Weltausstellungsbesuche9, neben Ankäufen vorbildlicher Uhren war es eben auch die eigene Herkunft, die bei der Suche nach der spezifischen Position der Schwarzwälder Uhrenindustrie auf dem Weltmarkt eine nicht zu unterschätzende Rolle spielte.

1876

Die zweite Ausstellung 1876 schrieb die von 1858 fort – mit einigen charakteristischen Veränderungen. Nach der Reichseinigung hat man sofort auch den württembergischen Schwarzwald mit berücksichtigt, der zuvor noch Ausland war. Nicht zuletzt deshalb ist der Anteil industriell hergestellter Produkte zweifellos gestiegen. Die Gewerbeschau fand jetzt nicht mehr in den Klausurgebäuden des säkularisierten Benediktinerklosters, sondern in der Kirche selbst statt. Die Nutzung der barocken Wandpfeilerkirche kann als selbstbewusste Aufwertung der ausgestellten Gewerbeerzeugnisse gelten, was mindestens mittelbar einen Rekurs auf die pseudosakralisierenden Tendenzen im internationalen Ausstellungswesen darstellt10. In der Tat ergibt ein Blick auf den Ausstellungsplan eine Bedeutungssteigerung in der Größe, aber auch der Wertigkeit der ausgestellten Produkte in Richtung Altar. Uhren nehmen große Teile des Langhauses ein. Die nächste Gruppe sind Möbel und dann folgen unmittelbar vorm Altar Musikwerke als eine Kombination aus Uhr und Möbel und als die bei weitem spektakulärsten Produkte, die die Region zu bieten hatte.

 

Ansicht des Benediktinerklosters in Villingen, Ort der ersten Schwarzwälder Gewerbeausstellung 1858: Ausschnitt aus: Th. C. Weber (Zeichner), J. Schedler (Drucker), F. Förderer (Verleger): Ansicht der Großherzoglich Badischen Stadt Villingen mit acht interessanten Randparthien, Villingen, um 1850, Lithographie, Franziskanermuseum Villingen-Schwenningen, Inv.- Nr. 12033.

 

Zusammen mit dieser zweiten Gewerbeausstellung wurde auch die Städtische Altertümersammlung im Alten Rathaus eröffnet. Die beiden Projekte waren personell eng miteinander verzahnt, Ferdinand Förderer und Ferdinand Stocker als die wichtigsten Protagonisten des städtischen Museums waren auch Vorstandsmitglieder im Gewerbeverein und hatten bereits der Ausstellungskommission von 1858 angehört.11

Beide waren Unternehmer, der eine hatte einen Verlag, der andere war Uhrenfabrikant. Sie realisierten im Rahmen der Industrieausstellung ein Projekt, das seit 1869 diskutiert wurde. Die deshalb bereits im städtischen Besitz befindlichen Exponate wurden für die Zeit der Industrieausstellung durch Leihgaben aus Privatbesitz ergänzt, wodurch die museale Sammlung wie die Gewerbeausstellung den Charakter einer temporären Ausstellung bekam. Damit hatte man 1876 zwei Publikumsattraktionen geschaffen und diese in zwei der symbolträchtigsten Gebäude der Stadt untergebracht. Sie waren als Komplementäre konzipiert, man begründete die Gleichzeitigkeit beider Projekte damit, „daß neben den Erzeugnissen der Gegenwart auch Werke und culturhistorische Ueberbleibsel aus ältern und ältesten Zeiten unserer Stadt, den Besuchern und Freunden der Alterthumsgeschichte vor Augen geführt werden können.“12

Mit der Altertümersammlung, die ausdrücklich“nach dem Vorgange in anderen Städten“13 entstand, bekommen „Antiquitäten“ einen Eigenwert, dem kein konkreter Verwendungszusammenhang mehr zugeordnet wird. Zugleich wird eine neue regionale Kategorie eingeführt: Das Sammelgebiet der Altertümersammlung beschränkte sich auf die Stadt, auf „das specifisch Villingen’sche“. Grund dafür ist ein kulturtouristisches Vermarktungsargument. „Den im Sommer fast täglich in der Stadt zu sehenden Touristen sei zum jetzigen Zeitpunkt nur wenig geboten: ‚Unter die gesuchtesten Sehenswürdigkeiten eines so alten Gemeinwesens gehören (aber – M.H.) insbesondere die sichtbaren Merkmale früherer Cultur … wir meinen damit die Ansammlung und Conservation von Gegenständen aus längst vergangenen Zeiten stammend …'“.14 Villingen beanspruchte mit seiner Sammlung Eigenständigkeit und löste sich damit aus dem Kultur- und Wirtschaftsraum Schwarzwald heraus, dem es doch mit der Gewerbeausstellung eine Plattform bot. Ein klarer konzeptioneller Zusammenhang zwischen Schwarzwälder Industrieausstellung und stadtgeschichtlicher Sammlung wurde erst im Rahmen der nächsten Großveranstaltung eingeführt.

1907

Die „Gewerbe- und Industrie-Ausstellung des Badischen und Württembergischen Schwarzwaldes“ vom 14. Juli bis zum 9. September 1907 hatte eine ganz andere Dimension als ihre Vorgänger. Auf einer 4 ha großen Wiese vor der Stadt entstand eine architektonische Einheit aus Ausstellungshallen und Landschaftsgarten, die von 280.000 Besuchern frequentiert wurde.15 Der Aufsehen erregendste Teil der Kunsthalle war die „Sammlung von Gegenständen zur Volkskunde des hohen Schwarzwaldes“ des Lenzkircher Uhrenfabrikdirektors Oskar Spiegelhalder: „Bilden doch diese schlichten Zimmer so recht den Gegensatz zu dem modernen großartigen Gepräge der Ausstellung und zeigen sie uns, wie der Schwarzwälder Bauer und Uhrmacher früher lebte und wohnte. Es ist also eine kleine retrospektive Ausstellung, die den Besucher in die alten primitiven Kulturzustände unserer Heimat zurückführt.“ Das Bild der Uhrmacherstube „spricht von dem unendlichen zähen Fleiß des Schwarzwälder Uhrenmachers, der jahraus jahrein mit seinen einfachen Werkzeugen am gleichen Fleck arbeitet um bescheidenen Lohn, dabei mit zufriedenem Sinn, an der gleichen Stelle und in der gleichen Weise wie der Vater und der Großvater es getan hatten, unbekümmert um den Lauf der Welt, festwurzelnd im heimischen Boden, wie sein Wahrzeichen, die Schwarzwaldtanne. Heute ist es allerdings anders geworden, die Großindustrie hat die Kleinen aufgesaugt. Umso interessanter ist es, einen Blick rückwärts zu tun in das idyllische Leben, das vor zwei oder drei Generationen die Ahnen des Schwarzwälder Uhrmachers führten.“16 Der Artikel propagiert abschließend, vermutlich auf Anregung des Sammlers17, die dauerhafte Präsentation der Sammlung in der Region: „Recht lebhaft wünschen wir, daß diese Sammlung im Lande, das heißt auf dem Schwarzwalde, verbleiben möge, wohin sie ihrer Eigenart nach unbedingt gehört.

Schwarzwälder Bauernstube aus der Sammlung Spiegelhalder auf der Gewerbe- und Industrieausstellung 1907, Foto: Eduard Lieberknecht, Stadtarchiv Villingen-Schwenningen, Sign. 2.42.1-11.

 

Ansicht des Ausstellungsgeländes der Gewerbe- und Industrieausstellung 1907, Postkarte, Stadtarchiv Villingen-Schwenningen, Sign. 5.2.4-3019.

Warum muß denn der Schwarzwälder nach Karlsruhe, Nürnberg und Berlin gehen, um seine alten Kulturzustände zu sehen und zu studieren? Und würde diese Sammlung nicht für jeden Fremden, der den Schwarzwald besucht, von allergrößtem Interesse sein?“ Spiegelhalder hatte mit seiner Strategie Erfolg, sogar mehrfach: Nachdem er bereits 1896 eine Sammlung an die Stadt Freiburg verkaufen konnte, ging 1909 eine weitere an das Badische Landesmuseum und schließlich die dritte 1929 an das Villinger Museum. Die 1907 gezeigte Bauernstube ist seitdem dauerhaft ausgestellt.

Kommt in den volkskundlichen Inszenierungen Spiegelhalders eine rein kompensatorische Funktion gegenüber der „Großindustrie“ zum Ausdruck, so zeigt der etwas geweitete Blick auf den architektonischen Ausstellungszusammenhang die symbolische Verbindung beider Aspekte: Die Industrie- und die Maschinenhalle bilden die Eckpunkte der zentralen Schauseite des ganzen Geländes. Zwei flankierende Türme nobilitieren diese seitlichen Großbauten. Zwischen ihnen spannt ein offener Wandelgang mit zentralem Portal alle Gebäude zu einem durchgehenden Ensemble zusammen. Dahinter zurückversetzt befindet sich die Kunsthalle, die so zwar das Zentrum der gesamten Anlage bildet, jedoch trotzdem von der übermächtigen Industrie in die Zange genommen wird. Aussagekräftiger kann man die Rolle von Kunst und Geschichte zu Beginn des 20. Jahrhunderts nicht inszenieren. Beide sind immer noch unverzichtbare Bestandteile eines Gesamtbildes, werden sogar stärker denn je ins Zentrum gerückt, bleiben aber gleichwohl untergeordnet. Aufschlussreich ist dabei, dass Spiegelhalder 1907 dieselben Produkte als sentimentale Relikte einer außerhalb der Geschichte stehenden, untergegangenen Welt ausstellte, die 1858 noch zur aktuellen Produktion gehört hatten, und dass er als einer der Direktoren der Aktiengesellschaft für Uhrenfabrikation, Lenzkirch, eine Doppelrolle als Aussteller zu spielen in der Lage war.

Auf die städtische Altertümersammlung wird im Katalog nicht nur unter den Villinger Sehenswürdigkeiten verwiesen, als 25. Gruppe wird bezeichnenderweise die Abteilung „Zunftwesen“ ausdrücklich in den Rahmen der Industrieausstellung aufgenommen, obwohl sie in der städtischen Sammlung im alten Rathaus verblieb. Für die Zünfte als städtische Einrichtungen gilt ja dasselbe wie für die ländliche Hausindustrie: 1858 gab es sie noch, 1907 waren sie heimelige Geschichte. Im Rahmen der Industrieausstellungen gelang es also, der Sammlung von „Altertümern“ eine der alles bestimmenden Maxime des Fortschritts durch Industrialisierung untergeordnete Rolle zuzuweisen und für alle sichtbar zu machen. Diese zentrale, paradoxerweise stark zukunfts- und fortschritts orientierte Funktion ist faszinierend und sollte auf ihre aktuelle Tragfähigkeit überprüft werden. Die drei Längsschnitte anhand der Villinger Gewerbeausstellungen zeigen zugleich den Bedeutungswandel der historischen Abteilungen in diesem Zusammenhang auf, eine Ausdifferenzierung verschiedener Funktionen, aber eben noch keinen Bruch zwischen Moderne und Tradition, Belehrung und Unterhaltung, Ethik und Kommerz, Kunst und Geschichte. Die Klammer wird immer weiter gespannt, aber sie hält noch.

Anmerkungen

1 Dietz, R.; Lang, H.; Frick, J.: Commissions-Bericht über die Schwarzwälder Industrieausstellung zu Villingen im Spätjahr 1858 …, Karlsruhe 1858, S. VI u. S. 1

2 Rodenwaldt, Ulrich: Das Leben im alten Villingen, Bd. 2 Geschichte der Stadt im Spiegel der Ratsprotokolle des 19. Und 20. Jahrhunderts, Villingen-Schwenningen 1990, S. 104.

3 Allgemein zu Baden in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts und mit einem Überblick über die ersten Gewerbeausstellungen (S.184–193): Fischer, Wolfgang: Der Staat und die Anfänge der Industrialisierung in Baden 1800 –1850, Bd. 1 Die staatliche Gewerbepolitik, Berlin 1962.

4 Katalog über die … Industrie-Ausstellung des badischen Schwarzwaldes, Villingen 1858, S. 47.

5 von der Geest, Simone: „Aufbewahren und Versinnlichen“. Zum 150jährigen Jubiläum des Deutschen Uhrenmuseums Furtwangen, in: Museum Aktuell 84 (Sept. 2002), S. 3583–3586.

6 Commissions-Bericht 1858 (wie Anm. 1), S. 43.

7 Commissions-Bericht 1858 (wie Anm. 1), S. 43 in Bezug auf die äußere Gestaltung der Uhren der ebenfalls auf Wunsch der Uhrenmacherschule gegründeten „Actiengesellschaft für Uhrenfabrikation in Lenzkirch“.

8 von der Geest, Simone: Einleitung, in: Ausst.-Kat. Made in Furtwangen. Vom Hausgewerbe zur Uhrenindustrie, Deutsches Uhrenmuseum Furtwangen 2003, S. 43.

9 Der erste Direktor der Uhrenmacherschule, Robert Gerwig, reiste 1852 zur Great Exhibition nach London, vgl. van der Geest 2002 (wie Anm. 5), S. 3583.

10 Hofmann, Werner: Die Welt als Schaustellung, in: ders.: Das irdische Paradies. Motive und Ideen des 19. Jahrhunderts, München 1960, S. 86 –111.

11 Walz, Annelore: „… unter den kleineren Städten Badens so früh einen so herrlichen Anfang gemacht …“. Die Geschichte der Villinger Altertümersammlung, in: Ausst.-Kat. Schöne Aussichten. Beiträge zum Tourismus und zur kulturellen Identität in Villingen und Schwenningen, (Veröffentlichungen des Stadtarchivs und der Städtischen Museen Villingen-Schwenningen 25.3), Villingen-Schwenningen 2002, S. 23.

12 Aufruf „An unsere Mitbürger“, 28. Mai 1876, wieder abgedruckt in: Geschichts- und Heimatverein Villingen, Jahresheft 20 (1995/96), S. 102.

13 Ebd.

14 Walz 2002 (wie Anm. 11), S. 23; Zitat: Bericht vom 3.11.1875 zur „Restauration des alten Rathauses nebst Errichtung einer Alterthums-Sammlung…“ SAVS 2.2 V 7 C.1.

15 Stadtarchiv Villingen-Schwenningen, SAVS 2.2 V 5, 45e.

16 E. F.: Die Schwarzwald-Sammlung von Oskar Spiegelhalder in Lenzkirch auf der Villinger Ausstellung, in: Das Badner Land. Wochenschrift zur volksthümlichen Unterhaltung und Belehrung, Freiburg / Br. 1907 Nr. 31.

17 Im Nachlass Spiegelhalders findet sich eine handschriftliche Liste, die über 50 Personen und Verlage aufführt, denen er den Artikel zukommen ließ (Stadtarchiv Villingen-Schwenningen, SAVS 2.42.1, Nr. 41).