Zur Geschichte der Villinger Familie Freiburger (Winfried Hecht)

(Fryburger, von Freiburg)

Wappen der Familie von Freiburg nach Johann Siebmachers Wappenbuch von 1605

 

Zu den ältesten, reichsten und vornehmsten Familien der spätmittelalterlichen Stadt Rottweil zählten die Freiburger oder Friburger. Ihr Name dürfte auf die Herkunft der Familie aus Freiburg im Breisgau oder Freiburg in der Westschweiz hinweisen. 1243 kommt der Name „Freiburger (Vriburgere)“ in Zürich vor1. Schon im Jahre 1300 erreichte Eberhard Freiburger Amt und Würde eines Rottweiler Schultheißen. Bis 1550 saßen danach nicht weniger als 14 männliche Angehörige der Familie im Rottweiler Rat und vier stiegen sogar zur Würde eines Bürgermeisters der Reichsstadt auf2. Nach dem Rottweiler Steuerbuch von 1441 war der im Johannser-Ort wohnhafte Hans Freiburger mit einem Vermögen von 10 200 Pfund Haller der mit Abstand reichste Mann der Stadt; sein Vetter Jakob Freiburger, der im Juden- Ort wohnte, stand mit einem versteuerten Vermögen von 4 000 Pfund Haller an fünfter Stelle unter den reichen Rottweilern, und schon auf dem achten Platz folgte ihm Frau Ann Freiburger3. Versippt war die Familie in Rottweil früh mit den Bletz, den Mäslin, den Schappel und den Wirt sowie den Wehinger, aber auch den Kanzler oder den Endinger4.

Ausdruck von gesellschaftlichem Ansehen war es auch, wenn mit Engla Freiburger eine Frau aus der Familie nachweislich von 1484 bis 1493 die Reichsabtei Rottenmünster vor Rottweils Toren als Äbtissin regieren konnte5. Schon 1471 war Hans Freiburger Pfarrer der reichen Rottweiler Hauptpfarrei von Heilig Kreuz geworden6; damals bürgten für den Kleriker seine Brüder Großhans, er war Bürger zu Rottweil, und Frischhans, der sich in Überlingen niedergelassen hatte. Ohne dass die Verbindung der Familie nach Überlingen aufgegeben worden wäre, wurde Frischhans Freiburger 1476 Satzbürger in Villingen.

Wegzug von Rottweil nach Überlingen und Villingen

Unübersehbar kündigte sich 1471 und 1476 die Aufspaltung der Familie in mehrere Linien und ihr teilweiser Wegzug von Rottweil an. Dies mag auch politische Gründe gehabt haben. In Rottweil verfolgte an der Spitze der Stadt Heinrich Freiburger (ca. 1455 bis ca. 1525) eine ausgesprochen proeidgenössische Politik7, während der Weg seiner Verwandten aus der Stadt ins vorderösterreichische Villingen wahrscheinlich mit einer Haltung zu tun hat, die sich politisch eher an den Interessen und Zielen der Habsburger orientierte. Einen wichtigen Schritt bei der Teilung der Familie in mehrere Linien hatte allerdings schon 1462 der Teilungs- und Leibgedingvertrag zwischen Jakob Freiburger und seinen Söhnen Hans, Großhans, Eitelhans und Frischhans sowie den Kindern seiner Tochter Katharina und ihres Ehemanns Hans Wehinger gebracht, den neben den Vertragsparteien Schultheiß Lienhard Schappel und weitere Rottweiler Bürger besiegelt haben8. Die Überlinger Linie der Familie erlebte zu Beginn des 16. Jahrhunderts vor allem mit Hans Freiburger († 1542) einen steilen Aufstieg. Er ist zwischen 1521 und 1534 wiederholt als Bürgermeister der Reichsstadt am Bodensee belegt und wurde 1530 von Kaiser Karl V. auf dem Reichstag in Augsburg zum Ritter geschlagen; verheiratet war er mit Katharina Reichlin von Meldegg. Einer seiner Söhne war der 1610 verstorbene Lutz von Freiburg, der in Memmingen als Bürgermeister wirkte9.

Bis 1476 zog Frischhans Freiburger nach Villingen zu und versprach unter dem 25. Mai dieses Jahres die Übernahme der Pflichten eines Bürgers der Stadt10. In Villingen besiegelt er 1481 und 1482 Rechtsgeschäfte11 und wird dabei ausdrücklich als „Junker“ bezeichnet. 1486 und 1487 heißt es bei solchen Vorgängen wörtlich von ihm, er sei „in Villingen sesshafft“12. Im Jahre 1490 tritt in ähnlichem Zusammenhang Junker „Hans Fryburger der jung“ in Erscheinung, so dass man annehmen möchte, er sei der Sohn des Frischhans gewesen, um den es in dieser Zeit stiller geworden ist13, der aber im Februar 1490 erneut erwähnt wird14. Nach diesem Zeitpunkt wird jedoch nur noch und mit einiger Regelmäßigkeit „Junckher Hanns Fryburger der jung ze Villingen“ genannt15.

Im Jahre 1495 und auch später noch wiederholt siegelt in Villingen aber auch Junker Hans Fryburger genannt Großhans zu Villingen16. Sein Sohn mag 1496 Junker Hans Fryburger, „Großhansen Fryburgers sone zu Villingen“, gewesen sein17. 1496 und 1497 sowie 1505 findet aber auch Junker Hans Fryburger „der mettel“, der „mittlere“ also, Erwähnung18, so dass davon auszugehen ist, dass damals in Villingen drei Junker aus der Familie Freiburger mit dem gleichen Vornamen Hans gelebt haben. Noch unklarer werden die Verhältnisse, wenn Ende November 1497, 1498 und in besonders ehrenvollem Zusammenhang 1506 auch wieder Junker Hans Fryburger der Ältere genannt Frischhans auftaucht19. Im Jahr 1500 besiegeln Junker Frischhans Fryburger und Hans Fryburger, Großhansen Fryburgers Sohn, „baid zu Villingen gesessen“, ein und dieselbe Urkunde20. Hans Fryburger, „des Großhansen Fryburgers sohn“ wird auch 1504 und 1509 wieder „zu Villingen“ genannt21. Von Junker Hans Fryburger zu Villingen heißt es 1504 und sinngemäß 1505, er sei „by dem Riethtor gesessen“. Dagegen wird 1508 von Junker Hans Friburger dem Alten ausdrücklich mitgeteilt, er sei „am kilchhoff gesaessen“22.

Nicht unbedingt zur „älteren“ Villinger Linie der Familie mag Jakob Fryburger gehören, der 1498 in Villingen das Protokoll einer Vernehmung besiegelt hat23. 1503 heißt es jedoch auch von ihm eindeutig, er sei in Villingen sesshaft24; außerdem wird er von diesem Zeitpunkt an regelmäßig als Junker angesprochen. 1514 und 1516 wird er dann ausdrücklich als Vetter von Junker Hans bzw. von Junker Hans „dem Älteren“ bezeichnet25; demnach ist zu diesem Zeitpunkt auf jeden Fall von zwei Freiburger-Linien in Villingen auszugehen. Andererseits wird Jakob 1517 erstmals als wohnhaft „an dem kilchhoff“ angesprochen, so dass er Hans Friburger den Alten zumindest beerbt haben könnte 26.

Als geadelte Familie „von Freiburg“

Unter dem 9. August 1518 versprach „Jacob Fryburger zuo Villingen“ die Übernahme der Pflichten eines Bürgers der vorderösterreichischen Stadt27. Er wird erneut als Junker bezeichnet und war „am Kilchoff zuo Villingen wohnhaft“28. In der Folge hat der Junker in Villingen bis Anfang März 1541 gleich reihenweise Rechtsgeschäfte mit seinem Siegel bekräftigt und wird seit 1532 als „von Friburg“ bezeichnet29. Die Gesamt-Familie hatte in der Tat unter dem 16. September 1532 wohl vor allem auf Bemühen von Ritter Hans von Freiburg zu Überlingen ein Adelsdiplom erhalten, mit welchem auch ihr Wappen festgeschrieben wurde.; es zeigt einen mit einer halben Lilie besetzten goldenen Sparren in einem durch diesen Sparren von Blau über Rot geteilten Schild30. So fand es 1605 unter der Rubrik „Schwäbische Herrn und Ritterschaft“ auch Eingang in das bekannte Wappenbuch Johann Siebmachers31. Wenn der „neue“ Villinger Junker Jakob Fryburger schon 1520 im Auftrag des „Inneren Regiments zu Innsbruck“ einen Streit schlichtete, so zeigt auch dies das hohe Ansehen, welches seine Familie inzwischen genossen hat32. Aufschlussreich auch für seine politische Einstellung, dass er das schwierige Jahr 1525 des Bauernkriegs anscheinend durchgängig in Villingen verbracht hat. Offenbar stand er im Hinblick auf die religiöse Entwicklung in diesen Jahren ebenso eindeutig auf katholischer Seite. Auf der Urkunde über die Bürgerannahme von Junker Jakob Fryburger in Villingen vom Jahr 1518 bestätigte am 9. Januar 1539 Joachim von Fryburg den Eintritt ins Satzbürgerrecht der Stadt Villingen33. Danach lässt sich die Beteiligung an Villinger Rechtsgeschäften für ihn seit dem folgenden Jahr nachweisen34. Vielleicht wird die alte Verbindung seiner Familie nach Rottweil 1536 damit deutlich, dass Gertrud Tucher aus der Nachbarstadt in Jakobs Diensten stand35. Junker Joachim war auch der Vater des Johann Georg von Freiburg, welcher mit seiner Familie nach Rheinau übersiedelte36. 1540 erwarb Jakob von Freiburg zu Villingen um 1.800 Gulden Schloss und Burgplatz Kappel, Teile des Dorfes Kappel und den Wald Kapplenberg37, gab diesen Besitz aber weiter zu Lehen. 1543 konnte er erneut einen Teil des Dorfes Kappel und das dortige Schloss als Heiratsgut seiner Gemahlin Euphrosyne Bletz von Rotenstein übernehmen. 1543 wird er vor dem Rottweiler Hofgericht als „Jakob von Fryburg zu Cappell“ angesprochen38. Das dürfte darauf hinweisen, dass er seinen Wohnsitz aus der Stadt Villingen heraus aufs Land verlegt hatte und beabsichtigte, wie andere Adelige eine eigene, kleine Herrschaft aufzubauen. 1550 wurde er jedoch im Verlauf eines     Rechtsstreits,     der     auch     das     Reichskammergericht in Speyer beschäftigt hat, vor dem Hofgericht in Rottweil geächtet und gefangen gesetzt. Dabei ging es vermutlich um Zehntrechte und Abgaben in Kappel, die auch von kirchlicher Seite beansprucht wurden39; offenbar hat der Junker bis Dezember 1550 die Haft aber wieder verlassen können40.

1559 gehörte Junker Jakob einer Villinger Abordnung an, welche über den Besuch der Märkte in Villingen und Hüfingen mit der Obrigkeit der Stadt Hüfingen verhandelt hat41. Frühestens Ende 1560, aber jedenfalls bis 1566 dürfte Jakob von Freiburg verstorben sein42. Im Jahre 1566 verkaufte nämlich seine Witwe Euphrosyne zusammen mit den Vögten von Jakobs Kindern den Besitz zu Kappel um 4.900 Gulden an die Heilig Kreuz- Bruderschaft in Rottweil43. Über seine Tochter Euphrosyne steht der Junker auch in familiärem Bezug zu den Lauffer von Schwenningen.

Die Villinger Linie der Familie Freiburger bzw. von Freiburg spaltete sich erneut. Im November 1580 berichtet der Rottweiler Makarius Spreter, er habe vor Jahren von den Brüdern Joachim, Hans Georg und Hans von Freyburg zu Villingen den dritten Teil eines Hofes in Zimmern o. R. zusammen mit anderen Gütern gekauft44. Er bezeichnet dabei die drei Verkäufer als „Gebrüder“ und seine „Schwäher“, woraus sich folgern lässt, dass er mit einer Schwester von ihnen verheiratet gewesen ist.

In Villingen bis an die Spitze der vorderösterreichischen Stadt gelangte Hans Joachim von Freiburg (Fryburg). 1564 studierte er anscheinend an der Universität in Padua45. Er ist in Villingen 1574 bei der Erbteilung aus Anlass des Todes von Thaddäus Ifflinger genannt und 1587 sowie 1591 mit dem Amt des Bürgermeisters und Pflegers der Franziskaner belegt, 1594 als Schultheiß46. Schon Anfang April 1583 hat er, allerdings anscheinend noch nicht als Bürgermeister, die Interessen der Stadt Villingen bei einer Konferenz vertreten, bei welcher Bevollmächtigte aller Herrschaften im Raum zwischen Hochrhein und oberem Neckar über Fragen der Münzpolitik beraten haben47.

Dem Villinger Bürgerbuch zufolge soll Hans Joachim von Freiburg 1575 das Bürgerrecht erlangt haben und 1592 (!) gestorben sein48. Er wohnte 1583 in Villingen wiederum in der Nachbarschaft von Rathaus und Kirchplatz49 und besaß gemeinsam mit seinen Brüdern eine Scheuer50, außerdem einen Garten51. In Friedingen an der Donau har er schon 1574 umfangreicheren Lehensbesitz aus dem Vermögen des Hans Conrad Ifflinger verwaltet52.

Der gleichnamige Sohn Johann Joachims von Freiburg gehörte in Villingen 1625 zum Rat, war 1626 bis 1629 Schultheiß sowie seit dem 24. Juni 1629 und auf jeden Fall noch 1634 Bürgermeister der Stadt53. 1634 gab er aus militärischen Gründen den Befehl zur Zerstörung der Ruinen der Abtei von St. Georgen im Schwarzwald und reiste im September dieses Jahres nach Überlingen, von wo seine Verwandten ohne alle Habe 1632 nach Konstanz hatten fliehen müssen54. Schon 1602 waren die Beziehungen zwischen der Villinger und der Überlinger Linie der Familie deutlich geworden, als Hans von Freiburg zu Überlingen als Vormund die Interessen Hans Joachims von Freiburg zu Villingen beim Streit um eine Erbschaft von Seiten der Familie Ifflinger von Graneck vertrat55. In diesem Zusammenhang wandte sich Hans Joachim von Freiburg auch noch 1614 an den Rat der Reichsstadt Rottweil56.

Von Villingen nach Rheinau

Ein Junker Konrad Sigmund von Freiburg ließ 1614 in Rottweil „in meiner Herren gewölb“ 120 Gulden hinterlegen57. Der nächste wichtigere Vertreter der Familie von Freiburg dürfte Joachims Bruder Ferdinand von Freiburg gewesen sein, der 1623 und 1654 in Villingen lebte58, während seine Schwester Anna Maria 1654 gestorben ist59. Ferdinand erscheint nicht selten im Zusammenhang von Geldgeschäften und war 1680 gleichfalls verstorben60. Auch der Stadt Rottweil gewährte er ein Darlehen von 780 Gulden, war damals aber bereits in Rheinau ansässig61.

Die Interessen seiner Söhne Hans Hermann und Hans Jakob wurden von Ferdinands 1601 geborenem Vetter Abt Bernhard von Rheinau wahrgenommen, welcher von 1642 bis 1682 die Benediktinerabtei Rheinau am Hochrhein flussabwärts von Schaffhausen leitete; Abt Bernhard beschaffte 1647 die Reliquien des römischen Katakombenheiligen Basilius für sein Kloster und hat 1652 den entsprechenden Schrein machen lassen, 1671 ließ er den prächtig mit Intarsien geschmückten Audienzsaal seines Klosters beginnen62; in Rheinau wohnhaft war übrigens auch der Neffe Hans Hermann des Abts63. Die Übersiedlung weiterer Familienmitglieder nach Rheinau muss vor 1652 erfolgt sein, denn im Mai dieses Jahres besuchte von Rheinau aus der Bruder Johann Theobald von Abt Bernhard von Freiburg Abt Michael Gaisser in Villingen64.

Als Besitzer des Steinemühlen-Lehens in Rottweil-Altstadt erscheint um 1690 Georg Hermann von Freiburg65, nach ihm 1699 Jeanne Jouette, wohl seine Witwe, und ihr Sohn Ovidius von Freiburg. Mit dem Tod des Ovidius von Freiburg vor 1748 starb die „Villinger“ Linie der Familie anscheinend aus66. Ovidius von Freiburg war 1709 noch am Leben. Dem Rottweiler Ratsprotokoll zufolge wurde dies der Stadt bei einer Auseinandersetzung um den Zehnten zu Weilersbach zusammen mit dem Hinweis mitgeteilt, der Gesuchte halte sich „zu Barcellona“ auf67; dies lässt darauf schließen, dass er damals auf habsburgischer Seite am Spanischen Erbfolgekrieg teilgenommen hat.

Ärzte aus der Familie Freiburger in Villingen

Auch ein nicht geadelter Zweig der Rottweiler Familie Freiburger fasste in Villingen zeitweilig Fuß, aus dem vor allem Mediziner zu nennen sind. Diese Linie wird mit Dr. Bernardin Freiburger greifbar, welcher 1592 die Stelle eines zweiten Stadtarztes in Rottweil bekleidet hat, sich jedoch 1594 nach Villingen veränderte und etwa 1608 verstorben ist68. Sein Sohn Dr. Johann Philipp Freiburger praktizierte seit 1620 und dann in den schwersten Jahren des 30jährigen Krieges seit 1631 und noch 1650 allein in Rottweil69; er war auch am Kaiserlichen Hofgericht in Rottweil Assessor und starb am 30. Januar 166570. Zu seinen Patienten zählte Abt Michael Gaisser von den Benediktinern von St. Georgen zu Villingen, bei dem er im März 1655 eine Geschwulst im Halsbereich mit Hollunder-Blüten behandelt hat und noch im August vor dem Tod des Abts tätig war71. Aus der nächsten Generation war Dr. med. Claudius Freiburger nach seiner an der Universität Freiburg erfolgten Promotion von 1665 bis etwa 1670 im Wartestand in Rottweil tätig und danach auf jeden Fall 1675, als er auch auf sein Rottweiler Bürgerrecht endgültig verzichtete, und noch 1677 als Stadtarzt in Villingen angestellt72. In Villingen hatte sich Dr. Claudius Freiburger 1674 um ein Haus bemüht und sollte das Pfründhaus der Elendenjahrzeit beziehen73.

Anmerkungen

1 Artikel „Freiburg(er), Fry-“ . In: J. K. Brechenmacher, Etymologisches Wörterbuch der deutschen Familiennamen Bd.1 (1957/1960) S.498.

2 R. Elben, Das Patriziat der Reichsstadt Rottweil von den Anfängen bis zum Jahre 1550. Stuttgart 1964 S. 155.

3 E. Mack, Das Rottweiler Steuerbuch von 1441. Tübingen 1917 A.141, S. 135 und S. 137.

4 Elben, passim, und L. Stierle, Die Herren von Wehingen. Sigmaringen 1989 S. 189 ff.

5 M. Reichenmiller, Das ehemalige Reichsstift und Zisterziensernonnenkloster Rottenmünster. Stuttgart 1964 S. 183.

6 Urkundenbuch der Stadt Rottweil Bd.I (zit.: RUB) Nr. 1400 S. 618, 22 ff.

7 W. Hecht, Artikel „Freiburger, Heinrich“. Historisches Lexikonder Schweiz Bd. 4 (2005) S. 759.

8 HStA Stuttgart B 203 PU Nr. 382

9 Oberbadisches Geschlechterbuch Bd.I. Bearb. von J. Kindler von Knobloch und O. von Stotzingen. Heidelberg 1898 S. 392.

10 Inventar über die Bestände des Stadtarchivs Villingen I. Bearb. von H.-J. Wollasch. Villingen 1971 (zit.: Inventar Villingen) S. 121 Nr. 582.

11 Inventar Villingen I S. 129 Nr. 617 und S. 131 Nr. 625.

12 Inventar Villingen I S. 137 Nr. 658.

13 Inventar Villingen I S. 141 Nr. 678.

14 Inventar Villingen I S. 141 Nr. 680.

15 Beispielsweise für 1492 Inventar Villingen I S. 144 Nr. 695 und für 1495 Inventar Villingen I S. 149 Nr. 724 und Nr. 726.

16 Inventar Villingen I S. 149 Nr. 722 und S. 150 Nr. 727.

17 Inventar Villingen I S. 151 Nr. 739.

18 Inventar Villingen I S. 152 Nr. 740, S. 153 Nr. 750 und S. 175 Nr. 867.

19 Inventar Villingen I S. 155 Nr. 758, S. 159 Nr. 773 und S. 177 Nr. 882.

20 Inventar Villingen I S. 163 Nr. 798.

21 Inventar Villingen I S. 172 Nr. 854.

22 Inventar Villingen I S. 178 Nr. 888.

23 Inventar Villingen I S. 158 Nr. 770.

24 Inventar Villingen I S. 170 Nr. 839.

25 Inventar Villingen I S. 191 Nr. 957 und S. 196 Nr. 988.

26 Inventar Villingen I S. 197 Nr. 993.

27 Inventar Villingen I S. 200 Nr. 1009.

28 Inventar Villingen I S. 200 Nr. 1010.

29 Inventar Villingen I S. 242 Nr. 1261 und noch S. 260 Nr. 1378.

30 Oberbadisches Geschlechterbuch I S. 393.

31 Johann Siebmachers Wappenbuch von 1605. Hrsg. von H. Appuhn. Dortmund 1994 S. 137.

32 Inventar Villingen I S. 206 Nr. 1040.

33 Inventar Villingen I S. 200 Nr. 1009.

34 Inventar Villingen I S. 261 Nr. 1389.

35 Inventar Villingen I S. 251 Nr. 1322.

36 Oberbadisches Geschlechterbuch I S. 392.

37 J. A. Merkle, Die Entwicklung des Territoriums der Stadt Rottweil bis 1600. Diss. phil. Tübingen. Stuttgart 1913 S. 34.

38 Inventar Villingen I S. 265 Nr. 1411.

39 Inventar Villingen I S. 272 Nr. 1458.

40 Inventar Villingen I S. 273 Nr. 1460.

41 Inventar Villingen I S. 276 Nr. 1480.

42 Inventar Villingen I S. 277 Nr. 1483 und Oberbadisches Geschlechterbuch I S. 392.

43 Merkle, a. a. O. S. 34.

44 StadtA Rottweil, Sp.A. L.37 F.1 Nr. 7.

45 Oberbadisches Geschlechterbuch I S. 392.

46 Inventar Villingen I S. 285 Nr. 1531 und S. 294 Nr. 1569, S. 299 Nr. 1587 und Inventar Villingen II S. 142 Nr. 2983 sowie Oberbadisches Geschlechterbuch I S. 392 und K. Rothenhäusler, Geschichte der Freiherren von Ifflinger-Granegg. Stuttgart 1896 S. 73.

47 Mitteilungen aus dem Fürstenbergischen Archive II. Bearb. von F. L. Baumann und G. Tumbült. Tübingen 1902 S. 423 Nr. 535.

48 Die Bürgerbücher der Stadt Villingen bearb. von A, Nutz und G. Walzer. Villingen-Schwenningen 2001 Nr.4336 S.398 ff.

49 Inventar Villingen I S. 292 Nr. 1558.

50 Bürgerbücher der Stadt Villingen, a. a. O. S. 398.

51 Bürgerbücher der Stadt Villingen, a. a. O. Nr. 4292 S. 394.

52 Rothenhäusler, a. a. O. S. 135 ff. und S. 153.

53 Inventar Villingen I S. 319 Nr. 1684 und Nr. 1686 sowie S. 320 Nr. 1688 und Nr. 1692 ferner Abt Michael Gaisser, Tagebuch Bd.1 S. 105 und S. 616.

54 Abt Michael Gaisser, Tagebuch Bd. I S. 263.

55 Inventar Villingen I S. 310 Nr. 1637.

56 Ratsprotokoll der Stadt Rottweil (zit.: RPR) vom 14. Oktober 1614 p. 469.

57 RPR vom 25. Juli 1614 p. 464.

58 Oberbadisches Geschlechterbuch I S. 392.

59 a. a. O.

60 Abt Michael Gaisser, Tagebuch Bd. I S. 65, S. 88, S. 110 oder S. 173.

61 StadtA Rottweil, StRb 1662 f.5 r.

62 H. Fitz, Kloster Rheinau. Zürich 1932 S. 14 und S. 34 ff.

63 StadtA Rottweil, I. A. I. Abtl. Lade 1 Fasz.6 Nr. 3 von 1680, November 25 (Lehensbrief für die Steinemühle in Rottweil)

64 Abt Michael Gaisser, Tagebuch Bd. 2 S. 1270.

65 W. Hecht, Die Steine-Mühle in Rottweil-Altstadt. Rottweiler Heimatblätter 49. Jg. (1988) Nr. 3 S. 3.

66 Hecht, a. a. O.

67 RPR vom 18. Juli 1709 p. 226.

68 RPR vom 29. März 1594 p.114 ff. und W. Hecht, Zur ärztlichen Versorgung im heutigen Landkreis Rottweil vor 1800. In: FS Das neue Kreiskrankenhaus Rottweil. Rottweil 1987 S. 95.

69 RPR vom 30. März 1620 p. 255 bzw. vom 1. April 1631 p. 520.

70 PfarrA Hl. Kreuz Rottweil, Sterbebuch 1647–1678 p. 66.

71 Abt Michael Gaisser, Tagebuch Bd. 2 S. 1337 und S. 1350.

72 W. Hecht, Aus Rottweil stammende Mediziner der Reichsstadtzeit. Rottweiler Heimatblätter 46. Jg. (1985) Nr. 3 S. 3.

73 StadtA Villingen, Ratsprotokoll vom 18. Juni 1674.