Rätsel gelöst (Wilfried Steinhart)

Bisher unbekanntes Werk (um 1621) von HANS AMANN entdeckt

Die lokale Kunstgeschichte kennt seinen Namen schon lange und setzt ihn mit seiner künstlerischen Ausstrahlung gleichwertig neben Anton Berin und Hans Kraut. Amann dürfte dem Villinger Maler („Abkonterfeter“) Berin rein altersmäßig persönlich begegnet sein (Berin geb. um 1575 gest. um 1624). Dagegen war der Kunsthafner (Hafner und Plastiker) Hans Kraut, als Hans Amann um 1597 in Villingen tätig wird, nach der Quellenlage zu schliessen, bereits seit etwa fünf Jahren tot. Das Argument, dass beide „sicherlich zusammengearbeitet haben“ ist deshalb eine nicht vetretbare Spekulation.1

Hier soll den Spuren des kunstfertigen Mannes Hans Amann etwas genauer nachgegangen werden, indem wir die Werkzuweisungen auf ihre Authenzität überprüfen.

Schon Paul Revellio hat sich dem Werk Amanns angenommen.2

Doch zunächst zu unserer Entdeckung, die fast banal erscheint und doch geeignet ist, die Villinger Kunstschätze gesichert um ein weiteres Exemplar zu bereichern.

In meinem Beitrag „Ein Epitaph im ‚finsteren Chörle‘ des Villinger Münsters“, Jahresbroschüre XXXI/2008 des Geschichts und Heimatvereins Villingen, gelang es mir, das dort abgebildete Wappenensemble zu entschlüsseln. Das noch in situ vorhandene aufwendig gestaltete wandseitige Grabmal mit seinen künstlerischen Feinheiten galt und gilt noch heute dem Gedächtnis des Johann Christoph Widmann, der am 28. März 1621 in Villingen starb und hier im „finsteren Chörle“ seine Grablege gefunden hatte. Sein Wappen, in der Mitte links, wird von fünf weiteren seiner Familiensippe gesäumt, die zusammen eine Kombination meisterlich gestalteter Bildnerei darstellen. Dieser Johann Christoph Widmann wird durch die erwähnte Bezeichnung „Junker“ als Angehöriger der sozialen Oberschicht des städtischen Bürgertums erkennbar. So verwundert es auch nicht, dass ein Mann aus dem Bereich der Bildhauerkunst und hier des Reliefs für die Gestaltung des Grabmals ausgesucht wurde. Vermutlich dürfte sein Sohn Johann Jakob Widmann der Auftraggeber gewesen sein. Dieser gehörte dem Rat an und erscheint 1627 sogar als „burgermaister der statt Villingen“. Wenngleich die inhaltliche Entschlüsselung des Epitaphs im Münster gelang, blieb doch der Meister dieser Arbeit bis in unsere Tage im Verborgenen. Inzwischen konnte jedoch der Code geknackt werden, wie ich nachstehend belegen werde.

Ich entdeckte im unteren Teil des Bildwerks ein sogenanntes Meisterzeichen. Bei genauerer Analyse, begleitet von analogen Vergleichen vorhandener Werke, erwies sich dieses Beschauzeichen der kunsthandwerklichen Tafel als das Meisterzeichen des Hans Amann. (Es ist im Bild 1 vergrößert dargestellt.)

Gleichzeitig führt uns das Zeichen zu anderen Werken in und ausserhalb Villingens, ja sogar in den Wirkungskreis seines Vaters, der bereits 1597 gestorben war. Letzterer wurde laut Eintrag im Bürgerbuch3 am 12. Juni 1553 als Bürger der Stadt Ulm aufgenommen. Er wird als erfahrener Baumeister erwähnt, der in Stein und Holz aber auch als Zeichner gearbeitet hat.

Sein Meisterzeichen kommt mit der Jahreszahl 1588 im Glockenhaus des Ulmer Münsters vor (Bild 2).4

In der Literatur finden sich mehrfach Hinweise auf seine Arbeiten. Hier sollen nur folgende erwähnt werden: Stadt Hettingen, Kirche, vier Epitaphien, 1585 und 1586, Stadt Hechingen, St. Luzen, Kanzel und Kirchenstühle, 1586 und 1587. Hans (Johann) Am(m)ann, der Vater, ist 1597 in Ulm gestorben.5

 

Bild 1: Epitaph im Villinger Münster, ein Werk von Hans Amann – um 1621 – mit seinem Meisterzeichen.

 

 

Bild 2: Ulmer Münster.

 

Der Sohn, ebenfalls mit Namen Hans, ist aus der Werkstatt seines Vaters hervorgegangen. Er taucht 1597, im Todesjahr des Vaters, erstmals in Villingen auf. Vermutlich lässt sich damit ein berufsbedingter Standortwechsel für die Person und Werkstatt verbinden.

Im Bürgerbuch erscheint er (Hannß Ammann) 1601 erkennbar als Bürger, d.h. er musste dafür als

Voraussetzung Grundeigentum erworben haben.6

Paul Revellio (a. a. O.) erwähnt zwei in Stein gehauene Hausmarken „auf denen ein Steinmetzzeichen als Wappen benutzt und flankiert wird von der Buchstabenverbindung (Ligatur) und den Jahreszahlen 1601 sowie 1605″ (heute im Franziskanermuseum) (Bild 3 und 4).

 

 

Bild 3: Hausmarke 1601.

 

 

Bild 4: Hausmarke 1605.

 

 

Bild 5: Haus Nr. 29

 

 

Diese würden, einst eingemauert, aus dem ehemals Maurer Schallerschen Haus Brunnengasse, jetzt Nr. 19, stammen, wo sie eingemauert waren.7

In seinem Buch „Beiträge…“, a.a.O., Seite 225, spricht Revellio dagegen vom Haus Brunnengasse (heute Brunnenstraße) Nr. 29.8 Diese Mitteilung schafft Verwirrung.

Bei Revellio hatte sich in der zweifachen Puplikation ein Fehler eingeschlichen: Entweder ist es das Haus Nr.19 oder die Nr. 29. Die Sache musste deshalb geklärt werden. Revellio spricht vom

„… ehemals Schallerschen Haus Brunnengasse

…“. Im „Adreßbuch der Großherzoglich badischen Kreishauptstadt Villingen von 1902“ erscheint auf Seite 74 in der „Brunnengasse (links)“ unter

Hausnummer 510 „Schaller Isidor, Maurer“. „510“

ist die Hausnummerzuweisung, die bis 1904 Gültigkeit hatte. Danach beginnt die Nummerierung auf der linken Seite mit der ungeraden Zahl 13 und setzt sich im Zweierschritt entsprechend mit 15, 17, 19, 21, … 27, 29, 31, … fort. Die jetzige Miteigentümerin des Hauses Nr. 27, Mechthild Fleig, wusste noch von ihren Eltern, dass ihr Haus einst einem „Schneider Grießhaber“ gehört habe. 1902 war das Haus Nr. 509 Eigentum des „Grüßhaber August, Schneider“. Da das Haus Nr. 510 in der Nummerierung wandseitig daneben lag und 1902 dem Schaller Isidor gehört hatte, ist der Standort des einstigen Hauses von HANS AMANN nunmehr geklärt. Es ist das heutige Haus Nr. 29 (Bild 5).

Von den aus der Villinger Werkstatt des Hans Amann hervorgegangenen und gesicherten Werken sind zu nennen: 1. Wappentafel von Abt Michael Gaisser (1595–1606) über dem Hauseingang zur alten Prälatur, dem einstigen Pfleghof des Benediktinerklosters St. Georgen.

Hier in Ligatur das Monogramm und die Jahreszahl 1598 nebst dem Meisterzeichen (Bild 6).

 

Bild 6.

 

 

2. Wappen des Benediktinerinnenklosters Amtenhausen an deren Pfleghof, in Villingen Doppelwappen St. Sebastian und Meisterin Maria Mayer, 1598–1619 9 am Haus Gerberstraße 27 (Stiftskeller), ausgewiesen durch das Meisterzeichen mit Jahreszahl 1614 (Bild 7).

Bild 7.

 

 

 

Bild 9.

 

 

Ebenfalls der kreisrunde in Wappenform gehaltene Kuchenbackmodel aus dem Kloster der Clarissen 1613, die sich im Bestand von St. Ursula in Villingen befindet (Bild 10 und 11).

3. Seit 2008 Epitaph des Johann Christoph Widmann im „finsteren Chörle“ des Villinger Münsters (s. Bild 1).10

Werke die für die Zuweisung an Hans Amann lediglich mit der Ligatur H A bzw. gekennzeichnet sind, bilden die Zunftlade der Bauleute von 1600, eine meisterliche Arbeit der Bildschnitzerei im Stil der Renaissance (Bild 8 und 9).

Bild 10.

 

 

 

Bild 13: Wappentafel

 

 

 

 

 

Bild 11: Rückseite.

 

 

 

 

 

 

 

Bild 12: Holzrelief „Fegefeuer“.

 

 

 

Bild 14 (links): Am Haus, Gerberstraße 15.

 

 

 

Vermutlich ebenfalls Hans Amann zuzuschreiben ist das ohne Namens- bzw. Meisterzeichen um 1607 (1609) entstandene bemalte Altarfragment eines Holzreliefs „Fegefeuer“ aus der einstigen, nicht mehr existierenden, Beinhauskapelle im Friedhof; heute auch im Franziskanermuseum verwahrt (Bild 12), sowie das Original der Wappentafel mit dem Reichs.- Stadt- und Österr. Wappen, die 1968 im Kloster St. Ursula wieder gefunden wurde (Bild 13).

Das Ensemble in der Fassade des Hauses Gerberstraße 15 (Bild 14), das auf den Johanniter- Komtur Rollmann von Dattenberg (gest. 1632) verweist, ist möglicherweise eine Arbeit aus der Nachfolgewerkstatt des Hans Amann. Es handelt sich um ein Allianzwappen mit einer darunter befindlichen in Stabrahmen gefassten Inschrift. Der Textteil enthält die Jahreszahl 1630 (MDCXXX). Der Stabrahmen ist formal identisch mit dem des Wappenensembles (Epitaph) im finsteren Chörle des Villinger Münsters (Bild 1 und 15).

Nach Paul Revellio, a.a.O., ist Hans Amann vermutlich kurz vor 1626 gestorben.

Weitere 6 Arbeiten aus der Werkstatt von Hans Amann (Vater und Sohn) aus Hettingen, Hechingen und (Sohn) Hüfingen (Bilder 16 bis 21).

 

Bild 15: Stabrahmen des Epitaph.

 

 

 

 

Bild 16: Hettingen, Kirche (1).

 

 

 

 

 

Bild 17: Hettingen, Kirche (2).

 

 

 

 

 

 

 

Bild 18: Hettingen, Kirche (3).

 

 

Bild 19: Hettingen, Kirche (4).

 

 

Bild 19: Hettingen, Kirche (4).

 

 

 

Bild 20: Hechingen, Kirche St. Luzen.

 

Bild 21: Hüfingen, Kirche.

 

 

 

Mit der Zuweisung von Meisterzeichen ergeben sich in der Forschung allgemein und wiederholt Schwierigkeiten.

Hier: Auflistung der Zeichen mit ihren Standortvorkommen

 

Hettingen (3), Epitaph des Hans Dietrich Speth, gest.05.07.1586

Hettingen (4), Epitaph der Edelknaben Joachim Bastian und Christoph Speth, gest. 1569 und 1578, angefertigt 1588

Hechingen St. Lutzen, Kanzel 1589

Villinger Münster, Epitaph des Johann Christoph Widmann gest. 28.03.1621

 

Ulm Münster, kommt mit der Zahl 1588 im Glockenhaus vor

Hettingen (1), erster Epitaph der Eheleute Philipp Dietrich Speth, von Zwiefalten gest. 1582 und Dorothea Speth geb. von Rechberg.

Villingen, Gerberstr. 27 (Stiftskeller), Doppelwappen St. Sebastian und Meisterin Maria Mayer 1614

Villingen, Brunnengasse, zwei Steine mit Meisterzeichen und Jahreszahl 1601 bzw.1605

 

 

Hettingen (2), zweiter Epitaph der Eheleute Philipp Dietrich Speth, von Zwiefalten gest. 1582 und Dorothea Speth, geb. von Rechberg.

 

Villingen, Wappentafel    des Abtes Michael Gaisser 1598

 

 

Villingen, Zunftlade der Bauleutezunft 1600

Hüfingen, Epitaph des Arbogast von Schellenberg 1605

Villingen, Kuchenbackmodel aus dem Kloster der Clarissen um 1613

 

 

Die Schwierigkeiten bei der Zuweisung von Meisterzeichen werden an den obigen auch spiegelbildlich wiedergegebenen Meisterzeichen deutlich, die entweder das Zeichen des Vaters, des Sohnes, der Sippe oder der Werkstatt Amanns bedeuten.

Zu diesen Signaturen erreichen mich zwei E- Mail-Nachrichten von Paul Hofmann, Berlin.11 Er schreibt: Nach meinen Beobachtungen ist es (leider) im 16. Jahrhundert üblich, dass ein Steinmetz sein Zeichen variiert, oft in gespiegelten Formen oder mit leichten Änderungen angewendet wird. Das macht den Vergleich von Zeichen und deren Zuordnung nicht einfacher. Aber Ihr Zeichen von Hans Amann macht da keine Ausnahme. (15.11.08) Am 04. Januar 2009 schreibt er: Nach meinen Beobachtungen sind Spiegelungen von Steinmetzzeichen durch den Urheber oft verwendet worden. Danach war für den Urheber die spiegelbildliche Darstellung identisch. Teilweise sind sogar einzelne Elemente des Zeichens gespiegelt worden (was die Zuordnung außerordentlich erschwert) oder einzelne Elemente haben sich in der Form über den Schaffenszeitraum verändert.

Dieses Dilemma zeigt auch mir bei den Zuweisungen gewisse Schranken auf, d. h. nach diesen Feststellungen muss offen bleiben, ob es sich bei den hier bezeichneten oder auch anderweitig vorkommenden und hier nicht angesprochenen Werken, abgesehen von einer feststehenden Jahreszahl, ausschließlich um individuell dem Vater bzw. dem Sohn Amann zuweisbare Arbeiten handelt oder ob sie gar in einer Gemeinschaftsarbeit aus der Werkstatt des Vaters bzw. des Nachfolgers Sohn entstanden sind. Ist allerdings eine Arbeit für die Zeit nach 1597 datierbar, dann kann es sich jedenfalls nicht mehr um eine Arbeit des Vaters gehandelt haben. Das ist besonders für die in Villingen entstandenen Arbeiten relevant.

Nichtsdestoweniger gibt zudem die unterschiedliche Qualität einzelner Werke und sogar deren Zweitausfertigung, wie z.B. in der Hettinger Kirche, Epitaph der Eheleute Philipp Dietrich Speth, von Zwiefalten gest. 1582 und Dorothea Speth, geb. von Rechberg, (1)+(2) zu Überlegungen Anlass.

Literatur in der Werke von Hans Amann erwähnt werden:

Ulm:

„Thieme und Becker“ S. 415-416

„Nachrichten von Gelehrten und Künstlern… aus Ulm“ 1798

„Münsterblätter 2/ 1880“ S.33-60 „Die Steinmetzzeichen des Münsters“ Nr. 242 das Zeichen von Hans Amann

Villingen:

Renaissance im deutschen Südwesten Band 2, S. 785 Zunftlade VL „Beiträge zu Geschichte…“ Paul Revellio S. 109; S. 222-225; S.232

„Kunstgeschichte Vil. v. Mittelalter bis …“ Franzisk.-Museum VS. S.36/37 „Zunftlade“ „Kunstschätze aus Villingen“ S.63; 77; 78; 79; 80; 81;

„Die Bürgerbucher der Stadt Villingen-Schwenningen“ S. 408 /4408

Hechingen:

„Zollerheimat“ Hechingen, 15.Okt.1936 „Der Meister der Kanzel von St. Luzen“

Die Kunstdenkmäler Hohenzollerns Band 1 „Kreis Hechingen“ 1939 S. 166    St. Luzen 1589 Kanzel, 1587 Chorgestühl, S. 171–174    Figuren, Chorgestühl S. 188    Schloss (1577 zwei Prachtpforten, 1579

2 Saalkamine..,1582 eine Bettstatt „in Jr. Gnaden gemach“) „St. Luzen in Hechingen“ 1991 S. 53

„Hechingen und Zoller-Burgen“ S. 86 Kanzel St. Luzen Hechingen

Hettingen:

„Die Kunstdenkmäler Hohenzollerns“ Band 2 „Kreis Sigmaringen“ 1948 S.155-157 (Hettinger Grabmale)

„Der Landkreis Sigmaringen“ 1981 S. 83; 139; 217

„Geschichte der Herrschaft Gammertingen-Hettingen“ 1983 S. 86 Abb. 70

„Dorfleben hinter Stadtmauern“ 2007 Herausgeber, Stadt Hettingen, 4 Grabmale

In allen Kunstführern von Hohenzollern wird Hans Amann in Bezug zu Ulm, Hechingen und Hettingen erwähnt nicht aber zu Villingen und Hüfingen.

Fußnoten

1 Vgl.“Kunstschätze aus Villingen“, Hg. Binder Magnete Villingen, 1969, Text Josef Fuchs, ohne Seitenzahl. Hans Kraut lebte von 1532 – ca. 1592, wobei letzteres Datum hypothetisch ist: 1593 bestellt nämlich Graf Heinrich von Fürstenberg bei Jacob Kraut (dem Sohn) und nicht „wie bisher immer bei Hans“ einen neuen Ofen. 1596 heisst es von Jacob K. „hat seines Vaters Rüstung auch noch“. Vgl. hierzu Eva Kayser, „Der Villinger Kunsthafner Hans Kraut“ in: Geschichts- und Heimatverein Villingen, Jahresheft XII 1987/88, S. 46

2 Revellio Paul, Beiträge zur Geschichte der Stadt Villingen, Hg. Stadt Villingen, Schriftenreihe, Ring-Verlag Villingen, 1964, Seite 222 ff.

3 Stadtarchiv Ulm, Bestand G 2, Ammann Hans (hier mit zwei „mm“ geschrieben)

4 Vgl. „Die Steinmetzzeichen des Münsters“ (zu Ulm), gesammelt von Alfred Klemm, in: Münsterblätter 2 (1880), Seite 33-6o, Nr.242

5 Totenbuch Münster Ulm, 1597, vgl. Hans Rott…

6 Der Name Hans Amann erscheint in unterschiedlicher Schreibweise und Zeitstellung insgesammt 6 Mal im Villinger Bürgerbuch. Er ist aber durch die Jahreszahl 1601 nur einmal mit der Lebenszeit unseres Hans Amann (Hanß Ammann) in Villingen synchronisierbar-. Vergl. Villinger Bürgerbuch, im Druck erschienen VS 2001, Stadtarchiv, S. 408, Nr. 4408.

7 Revellio Paul, „Hans Amann…“, I., Tageszeitung „Der Schwarzwälder“, 13. März 1923

8 Ders. „Beiträge…“, a.a.O., s. oben Fußnote2

9 Ders. „Beiträge…“, a.a.O., Seite 225

10 Steinhart Wilfried, „Ein Epitaph im Finsteren Chörle…“, in: Villingen im Wandel der Zeit, Geschichts- und Heimatverein Villingen, Jahrgang XXXI, 2008, Seite 13 ff.

11 E-Mail-Nachtrag, Paul Hofmann, Berlin, vom 15.11.08 und vom 1/4/09 korrekt: 4. Januar 2009 (kontakt@steinmetzzeichen.de)

An dieser Stelle darf ich Herrn Werner Huger, Ehrenmitglied des GHV, für seine Unterstützung herzlich danken.