Die Benediktiner von St. Georgen zu Villingen (Ute Schulze)

Das Schicksal der Mönche vom letzten Drittel des 17. Jahrhunderts bis 1807

Im 18. Jahrhundert ergaben sich durch die staatskirchenpolitischen Entscheidungen der Habsburger Monarchie weitreichende Änderungen für alle Ordensgemeinschaften. Besonders Joseph II. griff stark in die geistlichen Belange ein. Er regierte ganz im Sinne der Aufklärung und war strikt gegen eine Einmischung seitens der römischen Kurie ausgerichtet. In der Rückschau erscheint seine Politik teilweise als Vorwegnahme der Säkularisation und diente dieser teilweise zur Legitimation. Viele Klöster wurden aufgehoben. Dieser Prozeß begann schon unter Maria Theresia mit der Auflösung des Jesuitenordens und erfaßte dann unter ihrem Sohn Joseph II. alle kontemplativen Gemeinschaften. Es blieben nur diejenigen übrig, die dem Gemeinwohl dienten z. B. durch Krankenpflege, Unterricht etc.

Der staatliche Eingriff erstreckte sich auf weite Teile des klösterlichen Lebens. So wurde 1771 zum Beispiel das Profeßalter staatlich festgelegt. Es wurde bestimmt, daß die Novizen das 24. Lebensjahr vollendet haben mußten, um die Gelübde abzulegen. Für eine Verkürzung der Frist auf das 21. Lebensjahr bedurfte es eines Dispenses, also einer Sondergenehmigung im Einzelfall. In Villingen sahen sich darüber hinaus Franziskaner und Benediktiner in eine Konkurrenz gestellt, da die Regierungsbehörden 1774 verfügten, daß von nun an nur noch ein Gymnasium in Villingen existieren sollte, welches von den Benediktinern zu betreuen sei. Die Franziskaner sollten nur noch für die Normalschule zuständig sein. Gemeinsam mit dem Stadtmagistrat verfolgten die Franziskaner das Ziel, ihr Gymnasium beizubehalten. Die Frage wurde jedoch endgültig zugunsten des Benediktinerklosters entschieden. Aufgrund einer kaiserlichen Entschließung vom 19. Januar 1777 durfte man den Titel „Lyceum“ führen, gehörte also zu den Schulen, die philosophische und theologische Kurse anboten und somit auf ein Universitätsstudium vorbereiteten. Der Mathematikunterricht wurde auch ausdrücklich gefordert. Das Villinger Gymnasium war eines der sechs Institute, die seit dem 23. Mai 1777 in ganz Vorderösterreich von den ehemals 11 Anstalten übrig blieben. Eine von Christian Roder zitierte Quelle betrachtet die ganze Angelegenheit der Zusammenlegung sehr von der benediktinischen Warte aus. Bei dem Berichterstatter handelte es sich nämlich um den Benediktinerprior Benedikt Lenz.° Festzuhalten bleibt aber auf jeden Fall, daß der Verlust des Franziskanergymnasiums nicht nur für die Brüder sondern auch für die Stadt Villingen eine Einbuße bedeutete, weshalb die Anstrengungen, die Anstalt beizubehalten, als Versuche der Gesichts- und Bedeutungswahrung verstanden werden können.

Neben der Lehre spielte die Seelsorge eine große Rolle im Leben der Priestermönche. Die Gemeinschaft von St. Georgen zu Villingen betreute, wie auch die Franziskaner, Pfarrgemeinden außerhalb der Stadt. Diejenigen in Pfaffenweiler und Furt-wangen gehörten dem Benediktinerkloster selbst. Die Villinger Filialgemeinde Unterkirnach wurde ebenfalls versehen. Aufgrund des seit 1774 erhöhten Aufwands für die Lehrtätigkeit am Gymnasium wurde letztere Pfarrei 1775 aufgegeben. Die Begründung hierfür war die angespannte Personalsituation. Als Beichtväter betreuten die Patres die Frauenorden auch außerhalb der Stadt Villingen.

Wer nun waren die Männer, die in der Zeit des Umbruchs ab der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts mit großen Neuerungen konfrontiert wurden und diese umsetzen mußten? Zunächst zeigt sich, daß die Konventsstärke, also die reine Anzahl der Personen, die im Kloster St. Georgen zu Villingen lebte, von 1782 bis 1806/07 relativ konstant war. Auch in den so schwierigen Jahren 1805 und 1806 legten sogar noch Novizen ihre Profeß ab. 1805 waren es sechs und 1806 immerhin noch ein junger Mann, die sich zu den ewigen Gelübden entschlossen.

Neben den Priestermönchen lebten im Kloster St. Georgen zu Villingen auch Laienbrüder. Zunächst waren es im Betrachtungszeitraum zwei Männer. Udalricus Fendrich versah das Klosteramt des Porturs (Pförtner) und ist bis 1799 in den Quellen belegt. Er war, wie der zweite Laie, Mein-rad Straub, Schneider von Beruf. Straub war der Sakristan (Kirchendiener) des Klosters. Er starb 1821.2)

Personalentwicklung im Benediktinerkloster 3)

Jahr Gesamtzahl Mönche Novizen Laien
1782 23 21 2
1790 27 20 5 2
1797 25 20 3 2
1798 23 19 2 2
1799 23 19 2 2
1806 26 25 1

Die Altersstruktur der Gemeinschaft von St. Georgen in Villingen gestaltete sich zwischen 1782 und 1807 wie folgt. Die Gruppe der 40- bis 49jährigen war zwischen 1790 und 1799 die stärkste. 1790 wurde sie dabei von den 30- bis 39jährigen flankiert. 1782 führte diese Altersstufe an, welche 1807 gemeinsam mit den 20- bis 29jährigen gleichauf an der Spitze lag.

1806 dominierten die 20- bis 29jährigen. Aber bereits ein Jahr später gehörten 50 Prozent von ihnen, das heißt fünf von zehn, dem Konvent nicht mehr an.

Während die Zahl der bis 49 Jahre alten Benediktiner von 1782 bis 1807 von 18 auf 9 zurückging, sich also halbierte, stieg die der ab 50jährigen von 5 auf 10, verdoppelte sich also.

Die reinen Zahlen sagen jedoch noch nicht viel aus. Neben dem Alter der einzelnen Mönche ist vor allem interessant, welche Voraussetzungen sie mitbrachten, die neu gestellten Aufgaben zu erfüllen.

Man hatte zwar schon vor 1774 ein Gymnasium unterhalten, jedoch wurden nun Fächerkanon und Unterricht vorgeschrieben. Man hatte die „äußere und innere Form“ des Unterrichtsbetriebes anzuzeigen und die Vorgaben zu erfüllen.4) Außerdem war zunächst dafür zu sorgen, daß die „Studenten“ sich am Chor der Franziskaner beteiligten, letzteres war eine Forderung von seiten jenes Konvents gewesen. Abt Cölestin Wahl erreichte aber bereits zu Beginn des Jahres 1775, daß dies nicht mehr geschehen sollte, wenn die Gottesdienste in die Schulstunden fielen. Die Aufnahme von Religiosen (zum Ordensleben bestimmte Schüler) und weltlichen Studenten wurde den Benediktinern gestattet.5)

Aus einer Personalliste des Jahres 1790 erfahren wir näheres über die wissenschaftlichen Grundlagen der Benediktiner.6) Neben der Theologie gehörten geistliche Rechte und Philosophie bei den meisten zum Bildungskanon. Auch Griechisch beherrschten die meisten. Neben Prior Gottfried Lumper und Subprior Martin Bayr verfügten auch Theoger Rombach und Maurus Seelos über Kenntnisse der Hebräischen Sprache. Besonders vielsprachig war Cölestin Spegele, von dem noch die Rede sein wird. Er konnte neben Griechisch und „orientalischen“ Sprachen auch Französisch und Italienisch.

Aber trotz dieser guten Voraussetzungen waren nicht alle Konventualen in die Lehrtätigkeit am Gymnasium eingebunden. Philipp Jakob Motsch unterrichtete Griechisch, Gregor Maurer Theologie und kanonisches Recht. Cölestin Spegele unterwies die beiden unteren Klassen und besorgte daneben noch Bibliothek und Archiv. Maurus Seelos war für die drei oberen Klassen zuständig. Von Prior Gottfried Lumper berichtet uns die Quelle außerdem: „hat auch einige Bücher in Truck befördert“.

Benedikt Neurieder verfügte als Ökonom des Klosters natürlich über besondere Wirtschaftskenntnis. Gregor Steinheibl versah excurrendo (d. h. vom Kloster aus) die Pfarrei Pfaffenweiler als Vikar. Der Novizenmeister Sebastian Möst war Beichtvater der Ursulinen, Theoger Rombach Pfarrer in Grüningen, Johann Baptist Schönstein Pfarrvikar zu Furtwangen. Joseph Straub war Prior und Beichtvater des Frauenklosters Urspring. Theodor Mayer war als Klosterpfleger in Ingoldingen, Placidus Engesser war Prior zu Rippoldsau und Laurentius Bechtiger Prior und Beichtvater zu Amtenhausen.

Es zeigt sich also, daß eine ganze Reihe der Mönche gar nicht im Kloster in Villingen selbst weilte, sondern Aufgaben an anderen Orten erfüllte. Gregor Steinheibl war zumindest zeitweilig abwesend. Wie wir sehen, waren 1790 von den 20 Priestermönchen nur vier mit Lehraufgaben betraut.

Eine Schülerliste von 1786 nennt die Schüler, die einzelnen Fächer und Klassen, welche das erste Semester der humanistischen Studien erfolgreich hinter sich gebracht hatten: 7)

Poesie 1. Klasse

Michael Koch aus Weil der Stadt

Poesie 2. Klasse

Christian Bach aus Delkhofen

Georg Anton Söll aus „Schwaben“

Rhetorik 1. Klasse

Joseph Bertsche aus Möhringen

Franz. Anton Preis aus Heitersheim

Suprema Grammatica 1. Klasse

Joseph Rahm aus Oberndorf

Johann Baptist Willmann aus Bräunlingen

Suprema Grammatica 2. Klasse

Leonard von Bandel aus Überlingen

Suprema Grammatica 3. Klasse

Johann Nepomuk von Gagg aus Stühlingen

Meinrad Knoll aus Villingen

Grammatica media 1. Klasse

Joseph Anton Winterhalter aus Villingen

Aloys Wölfle aus Villingen

Franz Xaver Kürner aus Villingen

Grammatica media 2. Klasse

Joseph Magon aus Freiburg

Johann Baptist Reichert aus Weizen (Allgäu)

Grammatica infima 1 Klasse

Mattheus Koch aus Weil der Stadt

Joseph Anton Reichert aus Weizen (Allgäu)

Grammatica infima 2. Klasse

Johann Nepomuk Hafner aus Riedlingen

Amabilis Hafner aus Riedlingen

Franz Xaver Weiss aus Delkhofen

Studium der Griechischen Sprache in Poesie und Rhetorik 1. Klasse

Michael Koch aus Weil der Stadt

Studium der Griechischen Sprache in Poesie und Rhetorik 2. Klasse

Joseph Bertsche aus Möhringen

Franz Anton Preis aus Heitersheim

Im Fach „Grammatik“ wurde die lateinische Sprache und Literatur gelehrt. Dies geschah, wie die Aufstellung zeigt in drei Stufen, in der obersten („suprema“), mittleren („media“) und untersten („infima“). Rhetorik beschränkte sich nicht nur auf die Redekunst allein. Sie vermittelte Stilkunde im weiteren Sinn. Auch die „Poesie“ umfaßte nicht nur die Beschäftigung mit Gedichten. Ebenso gehörten mythologische Literatur, Heimatgeschichte („Historia Patriae“) der Kathechismus und anderes mehr in diesen Bereich.8)

Insgesamt besuchten nach dem Verzeichnis 20 Studierende das Villinger Gymnasium. Das Verhältnis Lehrer – Schüler mutet gegenüber heute sehr gut an. Weitere Quellen belegen, daß teilweise Einzelunterricht erteilt wurde. Im Zeitraum 1. November 1787 bis 30. Juni 1788 war der größte Kurs der der „infima Grammatica“, also der Einführungskurs, mit 13 Schülern. Diese wurden von Maurus Seelos unterrichtet.9)

Der Einzugsbereich des Villinger Gymnasiums war recht groß, was die Herkunftsorte, die die Tabelle nennt, belegen. Auch scheint Villingen für einige Familien ein so guter Studienort gewesen zu sein, daß sie gleich mehrere Söhne hierher‘ schickten. Ein aus dem Jahr 1793 überliefertes Verzeichnis des Philosophiestudenten führt als Herkunftsorte wiederum einen größeren Umkreis um Villingen an. Ein Schüler, Joseph Krachenfels wird als „Suevus Wilanus“ bezeichnet. Er kam aus Weil der Stadt. Joseph Dürr, wird als „Polonos Cracovensis“, also als Pole aus Krakau genannt.10)

Aus dem Jahr 1807 stammt ein „Tabellarischer Ausweis über den Personalstand des ehrwürdigen Klosters St. Georgen zu Villingen“, der Auskunft über Alter und Eignung der einzelnen Mönche gibt.11) Insgesamt nennt die Aufstellung 25 Männer. Einer von ihnen, der bereits genannte Mein-rad Straub, war Laienbruder und somit weder als Priester noch als Gymnasialprofessor einsetzbar. Der 79jährige Senior des Klosters, Abt Anselm Schababerle, wird als „durch Krankheit in der Jugend und das hohe Alter geschwächt“ charakterisiert. Weitere vier Mönche, unter ihnen Subprior Joseph Straub werden als nur noch bedingt oder gar nicht mehr einsatzfähig geschildert. Über Gregor Steinheibl steht zu lesen „bei ziemlich gesundem Körper blödsinnig“. Er fiel also für ein Amt im Kloster aus.

Die übrigen Konventualen werden dann mit ihren jeweiligen „Anlagen“, ihrem „Fleiß“ und ihren „Vorlieben“ vorgestellt. Dabei wird u. a. Benedikt Neurieder besondere Eignung für die „schönen Wissenschaften“ und besonders die Dichtkunst bescheinigt.

Cölestin Spegeles Qualitäten in Literatur und Bücherkenntnis werden hervorgehoben. Die Aussage über den 46jährigen Spegele wird durch die Beschreibung, welche bei Roder von ihm gegeben wird, bestätigt. Danach wurde der Professor für Hebräische Sprache und alttestamentliche Exegese 1812 erster Rektor der neu gegründeten katholisch-theologischen Universität Ellwangen. 12)

Aber der Abriß von 1807 verrät uns noch mehr. So hat danach der 24jährige Beda Waldvogel um „Rücktritt in der Laienstand angesucht“. Ildephons Steinheibl, 22 Jahre alt, „gesund und mit guten Anlagen für die Wissenschaft“, war „nach Spital in Österreich ausgewandert“. Vielversprechende Talente gingen verloren. Sie hatten aber unter den Zeitumständen kaum eine Wahl. Die (ehemaligen) Ordensgeistlichen mußten sehen, wo sie blieben. Die Benediktinergemeinschaft von St. Georgen in Villingen wurde in alle Winde zerstreut. Am weitesten fort scheint es Ildephons Steinheibl „geweht“ zu haben. Er soll nach einer Notiz des ehemaligen Bürgermeisters Vetter „im größten Elend in Polen als vertreibener Hofmeister der Königin Hortensia“ gestorben sein.13)

1) Christian Roder: Das Benediktinerkloster St. Georgen auf dem Schwarzwald, hauptsächlich in seiner Beziehung zur Stadt Villin-gen, in: Freiburger Diözesanarchiv NF 6 (1905), [künftig: Roder: Benediktinerkloster St. Georgen], S. 50-54.

2) Quellen: GLAK Abt. 100 (Akten St. Georgen. Kloster, Amt und Ort) Nr. 325; Roder: Benediktinerkloster St. Georgen, S. 76.

3) Quellen: GLAK Abt. 100 Nr. 325, Jahre 1790-1799; Nr. 491, Jahr 1782; GLAK Abt. 184 Nr. 674 und Roder: Benediktinerkloster St. Georgen, S. 73-76.

4) vgl. dazu GLAK Abt. 184 Nr. 719-722.

5) GLAK Abt. 184 Nr. 720.

6) GLAK Abt. 100 Nr. 325.

7) GLAK Abt. 184 Nr. 726.

8) Vgl. dazu GLAK Abt. 184 Nr. 723. Diese Akte umfaßt zwar die Jahre 1807-1809, jedoch dürfte sich der Sprachgebrauch nicht stark verändert haben.

9) GLAK Abt. 184 Nr. 726.

10) GLAK Abt. 184 Nr. 727.

11) GLAK Abt. 184 Nr. 730.

12) Roder: Benediktinerkloster St. Georgen, S. 75.

13) Rod1er: Benediktinerkloster St. Georgen, S. 75.

Übersicht über Zu- und Abgänge des Benediktinerklosters St. Georgen in Villingen

1782, 1790, 1797-1799, 1806, 1807    (x = Eintrag vorhanden)

Familien-, Klostername Banhart, Hermann 1.5.1782/231) x 1790/27 1797/25 1798/23 1799/23 1806/26 [180712)
Bayer, Martin
Bayer, Romanus
x
x
x x x
Bechtiger, Laurentius x x x x x x/673) x/69
Blessing, Werner x / 23
Blösch, Romuald
Engesser, Placidus
x x
x
x x x x/ 37 x/ 38
Fendrich (Laie), Ulrich x x x x
Forenschon, Maurus
Hächle, Bonifacius
x x / 25
Heiss, Bernhard x / 21
Heiss, Placidus
Kessel, Bernhard
x x x x x/34 x/ 36
Klammer, Rupert
Koch, Pirmin
x
x
x
x
x x x/35 x/37
Krüg, Hieronymus
Lang, Nepomuk
x x/ 25 x/ 27
Lenz, Bernhard
Lumper, Gottfried x x x x x
Maurer, Gregor
Mayer, Michael
x x
x
x x x
Mayer, Theodor
Möst, Sebastian
x
x
x
x
x x x x/ 70 x/72
Motsch, Philipp Jakob x x x x x x/ 58 x/ 60
Neininger, Augustin x x x x/ 29 x/ 31
Neurieder, Benedikt Reichert, Beda x
x
x x x x x/49 x/ 51
Rombach, Theoger x x x x x x/ 56 x/ 58
Schababerle, Anselm Scherzinger, Hieronymus x x
x
x x x x/75 x/ 78
Schmid, Gregor x / 22 x / 24
Schneider, Nikolaus x x x x x x/59 x/61
Schönstein, Johann Bapt. x x x x x x /52 x/ 54
Schump, Anselm x/ 23 x/ 24
Schupp, Wilhelm x x x x x x/60
Seelos, Maurus x x x x x
Spegele, Coelestin x x x x x/ 45 x/46
Steinheibl, Gregor x x x x x x/ 54 x/ 56
Steinheibl, Ildephons x / 21
Straub (Laie), Meinrad x x x x x/ 52
Straub, Joseph x x x x x x/ 73 x/794)
Waldvogel, Beda
Widmer, Michael
x x / 23
Wocheler, Franz Sales x x/ 27 x/ 29

1) Jahr/ Anzahl der Personen. / 2) Angaben aus GLAK 184 Nr. 730. / 3) x/ Alter am 26. März 1806.

4) Altersangabe ist falsch, da Straub 1832 geboren ist (Roder: Das Benediktinerkloster St. Georgen …, in: FDA NF 6 [1905], 5. 73)