Die Gründung des Volksbildungswerkes der Stadt (Dr. Edith Boewe-Koob)

Villingen vor 50 Jahren

Das Leben der Villinger Bevölkerung nach dem 2. Weltkrieg war, wie in vielen Städten, die nicht allzu schwer vom Krieg heimgesucht wurden, hauptsächlich durch Alltagssorgen bestimmt. Zwar war die Erleichterung über das Ende des Krieges überall zu spüren, doch die lebensnotwendigen Dinge und der Versuch ihrer Beschaffung wurden für die meisten Einwohner zum großen Problem 1). Außerdem herrschte in Villingen ein erheblicher Mangel an Wohnraum durch den Zustrom von Evakuierten und Vertriebenen. Andrerseits wurde die Sehnsucht nach einer freien Entfaltung der Persönlichkeit deutlich, die jahrelang unter dem NS-Regime reglementiert und in den Grundwerten zerstört war.

Für viele Menschen war eine Neuorientierung in Religion und Kunst notwendig. Es hatten nicht alle die Stärke und Festigkeit, sich in der NS-Zeit zu ihrem Glauben zu bekennen, und zur bildenden und ausübenden, bisher verbotenen Kunst mußte erst wieder eine innere Beziehung hergestellt werden, was im Nachkriegschaos, auch in Villingen, am Anfang sehr mühsam war.

Nach dem Krieg mußten, wie die öffentliche Bekanntmachung zeigt, neben Waffen, Feldstecher, Kompasse und Fotoapparate, auch alle Rundfunkgeräte laut Erlaß der französischen Besatzung abgeliefert werden, unter Androhung: „Nichtbeachtung der Befehle kann bis zur Todesstrafe für Jedermann führen 2). Der Erfolg war, daß von 3765 bei der Post angemeldeten Geräten 3327 Geräte abgegeben wurden 3). Die Differenz war vermutlich bereits durch Kriegseinwirkungen und Plünderungen abhanden gekommen. Dadurch war die im Krieg wichtigste Informationsquelle der Bevölkerung ausgefallen und das für mehrere Jahre. „Die einheimische Firma Saba erhielt erst zum Jahresende 1947 die Genehmigung zur Herstellung von Radiogeräten aber nur für die Angehörigen der französischen Besatzungsarmee 4). Ihr Verkauf an deutsche Privatpersonen blieb ausdrücklich untersagt, und hätte strenge Strafen nach sich gezogen 5). Erst 1949 begann bei der Firma Saba eine nennenswerte Radioproduktion 6).

Da die Bevölkerung nach dem Krieg ohne Nachrichten blieb und ihre Informationen nur durch die Bekanntmachungen an den Anschlagstafeln erhielt, war das erstmalige Erscheinen des SÜDKURIER am 8. September 1945, auf einem Blatt DIN A 3, ein wichtiges Ereignis für die Region. Obwohl der SÜDKURIER am Anfang nur zweimal wöchentlich 7) erscheinen konnte, war das Interesse der Bevölkerung an den Mitteilungen groß. Der erste Bericht aus Villingen erschien in der Ausgabe vom 21. September 1945, darin wird die baldige Wiederaufnahme des Unterrichts an Volksschulen angekündigt. Der SÜDKURIER berichtete als erste Zeitung aus dem Leben der einzelnen Gemeinden 8).

Zumindest der Jugend, die in dieser Zeit größtenteils desorientiert war, kam die Initiative des am 28. April 1945 für die Verwaltung des Kreises Villingen eingesetzten, französischen Gouverneurs Pierre Robert zustatten. Der Franzose zeigte sich unter anderem für die Erziehung der Jugend sehr aufgeschlossen, auch weil er befürchtete, daß das Ideengut des Dritten Reiches einem Teil der Jugendlichen noch anhaftete 9). Auf Veranlassung Roberts bemühten sich zunächst Landrat Bien-zeisler und Dr. Gustav Heinzmann um eine Bildungsstätte 10). So wurde am 16. März 1946 das Waldschlößle als „Haus der Jugend“ eingesetzt. In diesem Haus wurde am 5. Juni 1946 offiziell im Rahmen einer Feierstunde das Volksbildungswerk gegründet.

Der französische Gouverneur bemühte sich auch, den Villinger Schulbetrieb wieder in Gang zu bringen, und unterstützte außerdem die Bildung eines „Villinger Stadttheaters 11), dessen Veranstaltungen einige Jahre gut von der Villinger Bevölkerung angenommen wurden, obwohl „die Aufführungen selten über das Provinzielle hinausgingen 12). Aber die Schauspiel- und Sängergemeinschaft konnte mit ihren Aufführungen die Besucher mit ihren Darbietungen von ihren Alltagssorgen für kurze Zeit ablenken.

Pierre Robert hatte durch seine Initiativen die Möglichkeit geschaffen, daß in dieser Zeit des Hungers, der Bezugsscheine und des Laissez-passer, des Torfstechens, um Heizmaterial für den Winter zu bekommen, sich aktive Männer entschließen konnten, dank der vorausgehenden Aktivität Dr. Heinzmanns, die Bevölkerung durch Vorträge und Konzerte von ihren täglichen Nöten abzulenken, und ihr so die Gelegenheit zur kulturellen Weiterbildung gaben.

Bei der Gründungsfeier des Jugend- und Volksbildungswerkes am 5. Juni 1946 fand neben Ansprachen des Landrats, des Bürgermeisters, der Gewerkschaften und Parteien auch ein Vortrag von Dr. Gustav Heinzmann über „Volk und Bildung“ statt 13). Die Veranstaltung wurde von Mitgliedern des Städt. Kammerorchesters musikalisch umrahmt. Unter Leitung von Studienrat Josef Maichle wurde am 7. Juni das erste Orchester-Konzert durchgeführt. Hierbei hatten einheimische Künstler die Möglichkeit, durch ihre Darbietungen dem Publikum neue Eindrücke zu vermitteln.

Eine Festwoche vom 30. Juni bis 6. Juli 1946 konnte in den Räumlichkeiten des „Waldschlößle“ zum 200. Geburtstag von Heinrich Pestalozzi durchgeführt werden, deren Leitung und Organisation Theo Koob übernommen hatte. Mittelpunkt war eine Ausstellung zu Ehren des Pädagogen aus der Schweiz, verbunden mit Konzerten und Vorträgen. Es war die erste Schweizer Ausstellung, die vom „Pestalozzianum“ in Zürich nach dem Krieg veranstaltet wurde. Die Schirmherrschaft dieser Festwoche hatte die Firma Hohner Trossingen übernommen, da bei der Stadt Villingen keinerlei Mittel zur Durchführung dieser Veranstaltungen vorhanden waren. Der Initiative der Firma Hohner ist es zu verdanken, daß diese wichtige Begegnung deutsch-schweizerischen Geistesaustausches stattfinden konnte, deren Pestalozzi-Ausstellung in Trossingen ebenfalls gezeigt wurde 14). Um auch in Villingen diese Ausstellung durchführen zu können, waren zahlreiche Genehmigungen vom Gouvernement Militaire und anderen Behörden nötig, und es war nicht immer einfach, diese Anträge bewilligt zu bekommen. Die Konzerte und Vorträge innerhalb der Festwoche wurden alle bei freiem Eintritt durchgeführt und fanden einen enormen Anklang. Durch gute Koordination und dankenswertem Engagement der Lehrer, konnte unter der Leitung von Studienrat Josef Maichle eine Schulfeier aller Villinger Schulen stattfinden. Gedichte wechselten mit Ge-sangsvorträgen und ein Schulchor unter der Stabführung von Rektor Franz Wunderlich umrahmte die Feier, deren Mittelpunkt ein Vortrag von Prof. Dr. Karl Schilling war, der über „Pestalozzi und die Gegenwart“ referierte 15). Insgesamt fanden in dieser Festwoche 8 Veranstaltungen statt mit ca. 6000 Besuchern 16).

Aus Anlaß dieser Festwoche wurde im Schulhof der Knabenvolksschule ein Gedenkstein für Pestalozzi aufgestellt. Dieser Granitfindling aus dem Schwarzwald diente im Dritten Reich als Gedenkstein an die „Arbeitsschlacht“ und war auf seiner Vorderseite mit dem Symbol des Reichsarbeitsdienstes, einem Spaten, gekennzeichnet. Laut Zeitzeugen stand der Stein an der Einmündung der Oberen Waldstraße in die Schwarzwaldstraße, und ist in der Karte der Kreishauptstadt Villingen als Denkmal (Dkm.) eingetragen 17). Unter schwierigsten Umständen wurde der Granit von Arbeitern des Werkhofes in den Schulhof transportiert. Die Plakette mit dem Portrait Pestalozzis wurde aus dem Abfall der Messingstimmzungen, die zur Herstellung der Mundharmonika (Hohner) unerlässlich sind, gegossen, und in Schwenningen, nach einer Vorgabe aus Zürich, hergestellt. Außerdem wurde die Inschrift:

 

Joh. Heinr. Pestalozzi 12. 1. 1746 — 17. 2. 1827 „Die Villinger Schuljugend 1946“ angebracht.

 

(Heute steht der Gedenkstein verwahrlost in einer Ecke des Schulhofes. Name und Daten Pestalozzis sind teilweise zerstört). Die Schule erhielt unter Edwin Nägele, dem ersten, nach dem 2. Weltkrieg, am 15. 9.1946 frei gewählten Bürgermeister der Stadt Villingen, den Namen Pestalozzi-Schule. Dieser Name wurde aber von der Bevölkerung nicht angenommen 18). Später wurde die Schule in Karl-Brachat-Schule umbenannt, zu Ehren des Rektors und CDU-Landtagsabgeordneten Karl Brachat (1952 — 1971) für den Wahlkreis Villingen 19).

Vom 30. Juli bis 5. August wurde im „Haus der Jugend“ eine Ausstellung der französischen Jugend angeboten. Nachdem Capitaine Robert am 20. Juli versetzt wurde, trat an seine Stelle Sous-Préfet De Felix. Auch er hatte, wie der französische Schuloffizier, großes Verständnis für die Belange des Volksbildungswerkes und unterstützte sie wie sein Vorgänger. Am 30. Oktober 1946 wurde Dr. Heinzmann nach Meersburg versetzt. An seine Stelle trat Dr. Rappenecker, Direktor der Handelsschule. Kurz darauf, am 29. November 1946, wurde im Haus Ackermann die Weltschau“ eingerichtet. Dort wurden vom Volksbildungswerk

Ausstellungen von Villinger und auswärtigen Künstlern veranstaltet. Alle Ausstellungen waren sehr gut besucht 20). Die von Dr. Gustav Heinz-mann geplante und vorbereitete Kunstausstellung im September/Oktober 1946 „Maler des Schwarzwaldes und der Baar“ brachte für die Besucher neue Aspekte. Diese Ausstellung faßte die Arbeiten der bildenden Künstler der genannten Regionen zusammen und viele Besucher wurden erstmals nach dem Krieg auch mit Malern moderner Stilrichtungen konfrontiert. Es war die erste Ausstellung dieser Art nach dem Krieg und „sie reichte von den älteren Naturromantikern Hans Thoma, Wilhelm Hasemann, Curt Liebich, um einige zu nennen, bis zu verstorbenen und noch lebenden Modernen 21). Auch die Villinger Maler Waldemar Flaig und Richard Ackermann waren in der Ausstellung vertreten, wobei dem Schaffen Ackermanns eine eigene Abteilung gewidmet war. In der Öffentlichkeit hatte die Ausstellung eine starke Resonanz gefunden, und besonders die Jugend war von den expressionistischen Gemälden, die lange Zeit verboten und vorenthalten waren, sehr beeindruckt 22).

Landrat Bienzeisler wurde im Februar 1947 von Dr. Diele abgelöst. In dieser Zeit zeigte neben der Stadt Villingen auch der Kreis erhöhtes Interesse an den Veranstaltungen des Volksbildungswerkes und der Vorstand setzte sich nun aus Landrat Dr. Diele, Bürgermeister Nägele und Dr. Rappen-ecker zusammen. Kurz darauf wurde Buchhändler Erwin Schick in den Vorstand aufgenommen. Als Dr. Rappenecker nach Offenburg versetzt wurde, übernahm Prof. Dr. Karl Schilling die Leitung des Volksbildungswerkes. Ab Oktober 1947 setzte sich der geschäftsführende Vorstand aus Prof. Dr. Karl Schilling, Buchhändler Erwin Schick und Musikschriftsteller Theo Koob zusammen. Ferner waren im erweiterten Vorstand Landrat Dr. Diele, der 1948 von Dr. Astfäller abgelöst wurde, und Bürgermeister Nägele tätig. Die Aufgabe des Volksbildungswerkes war die Weiterbildung und Aufklärung der Bevölkerung 23).

Erwin Schick – Buchhändler/ Geschäftsführer des VBW; Prof: Dr. Karl Schilling – Oberstudiendirektor i. R/Leiter des VBW; Theo Koob – Musikschriftsteller/Musikreferent des VBW

 

Fräulein Boos vom Städtischen Verkehrsamt führte die Listen der Mitglieder und der Kurse, sie erhob die Beiträge und verkaufte Eintrittskarten. Durch ihren selbstlosen Einsatz erwarb sich Fräulein Boos große Verdienste um das Volksbildungswerk. Seit dieser Zeit war der Träger des Volksbildungswerkes die Stadt Villingen 24).

Die Zusammenarbeit mit den maßgeblichen Offizieren der französischen Besatzung war auch unter den Nachfolgern von De Felix ausgesprochen gut, woran auch Herr Bollinger von der französischen Delegation in Villingen wesentlichen Anteil hatte 25). Die Franzosen nahmen regen Anteil an den Aktivitäten des Volksbildungswerkes.

Aus diesen Anfängen, der Bevölkerung in einer heute kaum noch vorstellbaren Zeit Kultur zu vermitteln, entwickelte sich das Volksbildungswerk unter seinem Vorstand weiter. In jedem Arbeitsjahr wurden neben den Vorträgen auch Opern, Operetten und Schauspiele angeboten 26).

Das Programm des Volksbildungswerkes enthielt ein breitgefächertes Angebot. Schon im Februar 1948, noch vor der Währungsreform, konnte das Reutlinger Symphonie-Orchester unter Leitung seines Dirigenten Hans Grischkat verpflichtet werden. Konzerte mit dem Südwestfunkorchester, Kammermusikabende und Solistenkonzerte, um nur einen Teil zu nennen, konnten alle eine hohe Besucherzahl verzeichnen. Sie zeugen von dem starken Bedürfnis der Bevölkerung, neben den Sorgen um das tägliche Brot und andere lebensnotwendige Dinge, sich mit Kultur und Kunst auseinanderzusetzen. Wie stark die Anteilnahme der Villinger Bürger an den Veranstaltungen war, zeigt sich in einem Aufruf des Volksbildungswerkes, Übernachtungsmöglichkeiten für die auswärtigen Künstler zur Verfügung zu stellen, was auch von der Bevölkerung, unabhängig von der großen Wohnungsnot, angenommen wurde. Trotzdem hatten auch einheimische Künstler weiterhin die Möglichkeit, sich in Konzerten und Ausstellungen zu profilieren. Das wurde in den ersten Jahren nach dem Krieg nicht nur aus Ersparnisgründen von den Verantwortlichen gefördert, sondern auch um die Kontakte der Bevölkerung untereinander, auch die der Künstler, zu intensivieren.

Bereits im Jahr 1948 hatte das Volksbildungswerk 1000 Mitglieder, die trotz, oder wegen der schweren Zeiten zahlreich an den kulturellen Veranstaltungen teilnahmen. Daneben wurden in Vorträgen den Interessierten neue Eindrücke vermittelt (z. B. von Richard Ackermann „Wesen und Sinn künstlerischen Schaffens“) 27), wie auch fremde Länder und Kulturen durch Lichtbildervorträge dem Publikum nahe gebracht wurden. Im Veranstaltungsplan des Volksbildungswerks für das Jahr 1950/51 erfolgte ein Rückblick auf das Arbeitsjahr 1949/50. Demnach fanden in diesem Jahr insgesamt statt:

14 Vorträge

(Sozialpolitik, Staatsbürgerkunde, Medizin, Literatur, Heimatkunde, Technik)

7 Farblichtbildervorträge

(Kunst, Erdkunde, Expeditionen, Natur- und Heimatkunde)

6 Konzerte

(Beethoven: IX. Symphonie, 2 weitere Sym-phoniekonzerte, 1 Kammerkonzert, 1 Schüler-und 1 Chorkonzert)

2 Theater-Gastspiele des Tübinger Städtetheaters

2 Jugend-Diskussionsabende (Jugendforum)

1 Fahrt zur Rembrandtausstellung nach Schaffhausen

24 Unterrichtskurse

(Französisch, Englisch I/II, Buchführung I/II, Spanisch, Esperanto, Kurzschrift I/II, Photographie, Plakat- und Kunstschrift, Literaturkunde, Philosophie und Hauswirtschaft)

Die Gesamtzahl der Hörer und Besucher betrug in diesem Jahr annähernd 11.000 Personen 28). Das war für die damalige Zeit eine enorme Leistung. Kaum jemand hatte genügend Geld, und die niedrigen Eintrittspreise wurden oft vom Mund abgespart. Aber der Hunger nach lang entbehrten, kulturellen Veranstaltungen war so groß, daß damals die Konzerte und die Vorträge nicht aus Prestige, wie es heute häufig der Fall ist, sondern aus innerem Bedürfnis, besucht wurden.

In den folgenden Jahren wurde das Angebot des Volksbildungswerkes erweitert. Ein Titelblatt der ersten Jahre und Veranstaltungspläne des Volksbildungswerkes sollen die ansprechende Gestaltung der Programmhefte wiedergeben, die in Villinger Druckereien hergestellt wurden, und heimatliche Motive zeigen.

 

Eine Seite aus dem Jahresheft 1964/65

 

 

Es ist bewundernswert, daß die Gründer des Volksbildungswerkes in der ersten Nachkriegszeit den Mut und die Kraft aufbrachten, diese Institution ins Leben zu rufen. Alle Vorstandsmitglieder arbeiteten ehrenamtlich neben ihrem Beruf oft bis in die Nacht. Ich habe als Kind miterlebt, wie mein Vater oft nächtelang auf einer Vorkriegsschreibmaschine die Angebote der Künstler bearbeitete, denn es war nicht immer leicht, qualitativ hochstehende Veranstaltungen zu günstigen Preisen dem Publikum anzubieten.

Dieser Rückblick zeigt, daß es auch in schwierigster Zeit möglich war, durch den Idealismus der Verantwortlichen, dem Villinger Publikum Kultur zu vermitteln. Zur Erinnerung hieran ist es der Stadt vielleicht möglich, den Pestalozzi-Stein an einen würdigeren Platz zu stellen (eventuell in die nahen Ringanlagen), denn er ist auch im jetzigen Zustand ein Stück Villinger Geschichte.