1284 — 1984 Siebenhundert Jahre Fürstenbergkelch

Geschichtliches und Geschichten um einen Kunstschatz. Ist es noch der echte Kelch?

Im 13. Jahrhundert kam die Stadt Villingen unter die Herrschaft der Grafen von Fürstenberg. Lassen wir im Folgenden Paul Revellio zu Wort kommen 1):

Hatten die Uracher noch im Jahre 1244 die Hoffnung ganz aufgegeben, je in den Besitz von Villingen zu kommen, so kam ihnen nun nach dem Tode Konrads IV. das Interregnum, die kaiserlose Zeit, in der die Interessen des Reiches brach lagen, besonders zugute. Jetzt gelingt es ihnen, ihren Anspruch auf Villingen durchzusetzen. Schon 1254 spricht Heinrich von Urach-Fürstenberg, dem die Stadt bei der Erbteilung im Hause Fürstenberg zufiel, von den Bürgern unserer Stadt Villingen, und 1257 bezeichnen die Bürger den Grafen als ihren Herrn, freilich, ohne daß das Reich seine Ansprüche offiziell aufgab. Rudolf von Habsburg rechnet die Stadt noch im Mai 1278 zu den Reichsstädten. Aber ein Vierteljahr später verzichtet der Kaiser auf Villingen. Der Verzicht geschah wenige Tage vor der entscheidenden Schlacht auf dem Marchfelde, wo Rudolf seinen gefährlichsten Gegner Ottokar von Böhmen gegenüberstand. Die Urkunde ist auf dem Schlachtfelde selbst — ze Marchegge —ausgestellt. Graf Heinrich zu Fürstenberg war einer der nicht allzu zahlreichen Großen gewesen, die dem bedrängten König auch in der Not zur Seite gestanden hatten. Schließlich fand der Kaiser 1283 eine Lösung, die die Interessen des Reiches nicht preisgab und doch den Verpflichtungen entsprach, die den König an den Grafen Heinrich banden: er verlieh die Stadt dem Grafen Heinrich als ewiges Reichslehen. Kurze Zeit vorher weilte König Rudolf von Habsburg selbst in den Mauern der Stadt. Er nahm an den Feierlichkeiten teil, bei denen den Söhnen des Grafen Heinrich der Ritterschlag erteilt wurde. Schon diese Feier zeigt, daß der Graf die Stadt besonders bevorzugte; seit den Tagen des Interregnums hatte er ihr seine Fürsorge zugewandt, die Fürsorge eines klugen und weitschauenden Mannes, der sich im Dienst für König und Reich seit langem bewährt hatte. Offenbar dachte er daran, die Stadt zum Mittelpunkt seines Territoriums zu machen. Er berief 1257 die Johanniter nach Villingen, damit kam ein Kollegium adliger Männer hierher, von denen manche in ihren Mannesjahren im fernen Orient auf vorderstem Posten gegen den Islam gestanden und im Alter in der Komturei ihren Ruhesitz fanden, nicht immer bequeme Bürger für die Stadt, aber Männer mit weitem Blick und voll Edelsinn. Im Jahre 1268 gründete er mit seiner Gemahlin Agnes das Franziskaner-kloster.

Heinrichs Witwe, die Gräfin Agnes, stiftete, unterstützt von ihren Söhnen, das Heiliggeistspital. Es hat, durch zahlreiche Stiftungen der Bürger vergrößert, in den sieben Jahrhunderten seiner Geschichte unendlich viel Gutes geleistet. Bis heute hat das Haus Fürstenberg das Recht, einen Pfründner für das Spital zu benennen. Heinrichs Verdienst ist auch der Wiederaufbau des Münsters nach dem Brande von 1271, der fast die ganze Stadt zerstörte. Unter ihm wurde mit dem Aufbau des Chors im neuen Stil der Gotik begonnen.

Beim Münster ist Graf Heinrich auch im Jahre 1284 begraben. Ihm stiftete er jenen kostbaren Kelch, dessen Fuß, mit Filigranwerk und Halbedelsteinen aufs reichste verziert, heute noch seinen und seiner Gemahlin Namen trägt:

ICH KELCH BIN GEIBEN

DVRCH GRAVE H. VON F IVSTEN

BEG VND DVRCH ANGNE

SEN SIN WIP VND DVRCH

IR KINDE SIBENIV

Ergänzend zu unserem Thema wollen wir anmerken, daß das Begräbnis des Grafen Heinrich „beim Münster“ eine ungenaue Bestimmung ist. In dem erneuerten Stadtrecht von 1371, das in seinem § 1 ausdrücklich auf ein älteres Recht verweist, das jedoch für uns heute nicht mehr vorhanden ist, finden wir eine Regelung, wonach nur Priester und Stifter „im“ Münster begraben werden dürfen.2) Der wichtigste „Stifter“ seiner Zeit war Graf Heinrich allemal. Warum soll er seine Grablege nicht „im“ Münster erhalten haben? Die Münstergrabungen der Jahre 1979/1980 erlauben hierzu eine Hypothese: Während die Schichten im Chorraum des Münsters, nicht zuletzt durch den Einbau einer Warmluftheizung zu Beginn des Jahrhunderts, stark gestört waren und deshalb kaum mehr Aussagen zulassen, fand sich im ersten Drittel des vorderen Kirchenschiffs, etwa in der Mitte des Kirchenraumes, unmittelbar vor den Fundamenten des mittelalterlichen Steinlettners aus dem 15. Jahrhundert eine einzige, aus einer Steineinfassung bestehende Gruft, die allerdings bei ihrer Ergrabung leer war. Sie ist leider nur auf einer Grundrißzeichnung dokumentiert.3) (Der Ausgräber hat die wissenschaftliche Auswertung der Münstergrabungen abgebrochen. Das Material liegt seither beim Landesdenkmalamt in Freiburg und wartet auf seine Aufbereitung.) Dieser Fundumstand erlaubt zumindest die Fragestellung, ob es sich um die Grablege des Grafen Heinrich von Urach-Fürstenberg gehandelt haben könnte.

Kehren wir zum Fürstenberg-Kelch zurück. Als wertvoller alter Kunstgegenstand war der Kelch nie sicher, im Laufe der Jahrhunderte den Besitzer zu wechseln. Über 500 Jahre schweigen hierzu die Quellen. Dann drohte ihm im 19. Jahrhundert gleich zweimal der Verkauf.4)

Nach Revellio hatte der Ausverkauf von wertvollem altem Kunstgut auch vor den Werken der Goldschmie-dekunst nicht halt gemacht. „In diesen Strudel wurde auch der Fürstenberger Kelch mit hineingezogen. Bereits 1805 sollte er nach dem Willen einzelner Stadtratsmitglieder verkauft werden, um damit Kriegskosten zu bezahlen. Der Verkauf wurde damals verhindert, dadurch, daß ein städtischer Beamter den Kelch von seinem seitherigen Verwahrungsort — es wird wohl das Rathaus gewesen sein — in die Hände des damaligen Stadtpfarrers zurückbrachte. 1830 sollte der Kelch veräußert werden, um zu den Kosten der Münsterreno-vation (s. o.) beizutragen. Diesmal verhinderten es weltliche Stiftungsratsmitglieder …“.

Was dann irgendwann um die Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert geschah, läßt sich nur noch durch eine mehr oder minder gesicherte mündliche Überlieferung darstellen. Der Berichterstatter hat mit seinen Gewährsleuten im Januar 1984 ein Gespräch geführt und dessen Inhalt über ein dabei verwendetes Diktiergerät protokolliert. Die Gesprächspartner waren der Mundartdichter Hans Hauser, ein ausgezeichneter Kenner der Villinger Geschichte und nach seiner Pensionierung langjähriger Führer durch das Museum im alten Rathaus, sowie Kaufmann Paul Grüninger, beide Herren sind Vorstandsmitglieder des Geschichts- und Heimatvereins Villingen. Die Aussagen der beiden bleiben hier mit Ausnahme sprachlicher Richtigstellungen unredigiert, so daß der protokollarische Charakter und eine scheinbare Widersprüchlichkeit der Aussagen Hans Hausers zu denen von Paul Grüninger, soweit es die “ Reemtsma-Geschichte“ betrifft, erhalten bleibt. Die Ausführungen des Hans Hauser haben folgenden Inhalt: Der deutsche Kaiser Wilhelm II. war mit dem Fürsten zu Fürstenberg befreundet, besuchte diesen immer wieder in Donaueschingen und ging auch in der Gegend wiederholt auf die Jagd. Der Fürst zu Fürstenberg andererseits besaß am kaiserlichen Hof ein einflußreiches Amt. Eines Tages kam der deutsche Kaiser wieder einmal nach Donaueschingen zu Besuch. Zu seinen Ehren veranstaltete der Fürst ein Bankett. Als Trinkgefäß setzte der Fürst dem Kaiser den sogenannten Fürstenbergkelch aus Villingen vor. Der Kelch befand sich damals, wie auch heute, als Teil des Kirchenschatzes im Münsterpfarramt. Der Fürst hatte ihn deshalb in Villingen ausgeliehen. Allerdings verschwieg er dem Kaiser, daß der Kelch ihm gar nicht gehörte. Allmählich soll der Kaiser doch die Geschichte dieses Kelches erfahren haben und den Wunsch geäußert haben, ihn zu besitzen. Der Fürst konnte ihm natürlich diesen Kelch nicht schenken. Er versprach aber dem Kaiser einen gleichen Kelch anfertigen zu lassen und ihm diesen nachzuschicken. Daraufhin hat der Fürst in Berlin bei einem dortigen Goldschmied nach Vorlage des echten Kelches einen zweiten nachmachen lassen. Es sei kein Zweifel, daß der richtige Fürsten-bergkelch schließlich wieder nach Villingen zurückgekehrt sei. Hauser reklamiert hierfür stilistische Merkmale, auf die schon Paul Revellio verweist (a. a. 0., S. 71).

Nach Beendigung der Münsterrenovation. von 1978 —1982 fand aus Anlaß dieses Ereignisses im Erdgeschoß des alten Rathauses eine Sonderausstellung des Münsterschatzes statt. Darunter befand sich auch der Fürstenbergkelch. Hans Hauser, als damaliger Museumsführer, berichtet, daß eines Tages in der Ausstellung ein Mann erschienen ist, der der Sohn eines Direktors von Reemtsma gewesen sein soll. Dieser Mann hat zunächst einmal um den Brei herumgeredet, von einem Münsterschatz gesprochen aber auch vom Fürstenbergkelch und hat sich nach ihm erkundigt. Daraufhin erzählte ihm Hauser die Geschichte des Fürstenbergkelches. Der Mann sagte, daß sein Vater einen oder diesen Fürstenbergkelch in Ungarn oder in Wien auf einem Trödel- oder vielleicht auch Kunstmarkt gekauft habe. Dem Mann war klar, daß sein Vater nicht den originalen Fürstenbergkelch gehabt habe und deshalb wollte er hier einmal das Original sehen. Bei dem Exemplar des „Reemtsma“-Kelches handle es sich um den ehemaligen Kelch Wilhelms II., der ja eine Kopie gewesen sein soll. Der deutsche Kaiser Wilhelm II. soll während seines Exils nach 1918 in Holland in Thorn diesen Fürstenberg-kelch, also das Zweitexemplar, verkauft haben. Von Thorn sei der Fürstenbergkelch nach Ostpreußen gewandert, ins Baltikum, zu einer baltischen Gräfin, die ihn dann wiederum verkauft habe, so daß er schließlich über verschiedene Märkte gewandert sei. Schließlich habe ihn der Direktor von Reemtsma gekauft. Hauser nennt hierfür eine Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg. Der Direktor von Reemtsma soll den Kelch seinerzeit wieder an die Königin Elisabeth II. von England weiterverkauft haben. Angeblich befindet sich das Fürstenbergkelch-Zweit-exemplar nunmehr im Tower in London. Der Schwiegersohn von Hans Hauser, Franz Straub, sei vor etwa zwei Jahren in England gewesen und habe im Museum im Tower nach dem Kelch gefragt. Von dem zuständigen Museumsmann sei ihm aber gesagt worden, daß die erworbenen Gegenstände der letzten Jahre sich im Magazin und nicht in den Ausstellungsräumen befänden.

Die Aussagen von Paul Grüninger haben folgenden Inhalt:

In der Mitte der 1960er Jahre erschien in seinem Tabakwarenfachgeschäft ein Bezirksvertreter des Hauses Reemtsma, der aus Mannheim kam, und hat sich zunächst einmal erkundigt, was es in Villingen zu sehen gibt. Grüninger empfahl ihm einen Rundgang durch die Stadt und zählte ihm dabei verschiedene Dinge auf. Danach fragte der Vertreter sehr direkt: „Ja, gibt es hier nicht auch einen Münsterschatz?“ Daraufhin hat Grüninger den Mann zu dem damaligen Dekan Max Weinmann geschickt mit seiner Empfehlung, dieser möge ihm den Münsterschatz zeigen. Später ist der Mann wieder zu Grüninger in dessen Geschäft an der Oberen Straße zurückgekehrt, hat sich bei ihm bedankt und gesagt, bei Dekan Weinmann sei es sehr interessant gewesen. Nach etwa vier Wochen kam der Bezirksvertreter aus Mannheim wieder und mit ihm ein zweiter Herr. Dieser zweite Mann war ein Herr Schlickenrieder aus Hamburg. Dieser Herr Schlickenrieder sei, so Grüninger, die Rechte Hand von Reemtsma gewesen. Sie sagten zu Grüninger, daß sie noch einmal zu Dekan Weinmann wollten. Am darauffolgenden Tag kamen die beiden Herren nochmals zu Grüninger. Herr Schlickenrieder erzählte Paul Grüninger dabei folgendes: „Jetzt kann ich Ihnen auch sagen, warum ich an dem ganzen Vorgang so lebhaftes Interesse hatte. Ich besitze nämlich das Duplikat des Fürstenbergkelches.“ Herr Schlickenrieder hatte sogar das Duplikat dabeigehabt, das er mit ins Pfarrhaus zu Max Weinmann genommen hatte, wo die beiden, der Geistliche und Schlickenrieder, die Exemplare miteinander verglichen hätten. Auch Paul Grüninger hat im Hotel Deutscher Kaiser (heute Hotel Ketterer), wo Schlickenrieder abgestiegen war, von diesem den Kelch persönlich zu sehen bekommen. Schlickenrieder sagte, er hätte sein Duplikat neben das Original bei Weinmann gestellt und den Dekan provozierend gefragt: „Welches ist nun der richtige Fürstenberg-kelch?“ Es sei aber ohne weiteres möglich gewesen, den alten Kelch von dem Duplikat zu unterscheiden.

Insbesondere im Bereich der Fassungen der Steine sei das deutlich geworden. Die alte Fassung des Kelches habe nämlich grampenartige Klemmen um die Steine, während beim Duplikat keine Grampen, keine übergreifenden Krallen, in die Steine hineingingen oder über die Steine griffen, sondern sie seien in einer ununterbrochenen Rundfassung eingearbeitet. (Anmerkung des Berichterstatters: Dekan Max Weinmann ist 1893 geboren. Wenn beide Herren einmal miteinander ministriert haben sollten, wie es sich aus dem Gespräch der beiden ergeben habe, so könnten beide Herren zur Zeit des Gesprächs Mitte der 1960er Jahre etwa 70 Jahre alt gewesen sein. Dekan Weinmann starb am 5. Januar 1968. Es ist also durchaus denkbar, daß im Jahre 1982 der Sohn des Herrn Schlickenrieder bei Hans Hauser in der Museumsausstellung war.)

Paul Grüninger berichtet weiter, daß er, als er im Hotel Deutscher Kaiser das Fürstenbergkelch-Duplikat von Herrn Schlickenrieder gezeigt bekam, eine Klangprobe vorgenommen hat, indem er mit dem Knöchel gegen die Wandung schlug. Hier wurde deutlich, daß dieses Zweitexemplar bei weitem nicht diesen Nachhallton gehabt habe, wie das Original ihn besitzt. Später hat Grüninger von Schlickenrieder nichts mehr gehört, aber vier oder fünf Wochen später erfuhr er dann, daß Herr Schlickenrieder gestorben sei. Daraufhin ging Paul Grüninger zum Stadtarchivar und frug ihn, ob es möglich sei, das Zweitexemplar des Fürstenbergkelchs für das Villinger Museum zu erwerben. Der Stadtarchivar habe dann an die Firma Reemtsma geschrieben. Diese habe ihm aber mitgeteilt, daß der Sohn des Herrn Schlickenrieder den Kelch im Besitz habe. Wiederum später erfuhr Paul Grüninger, daß der Kelch verkauft worden sei. An wen hat er nicht erfahren können. Paul Grüninger trägt zu Schlickenrieder sen. noch folgendes nach : Dieser soll die Fürstenbergkelch-Zweitausfertigung auf einem Trödelmarkt in Schlesien gekauft haben. (Anmerkung: Nach Auffassung des Berichterstatters war ein Kauf in Schlesien auf dem freien Markt nur vor dem Zweiten Weltkrieg möglich oder während des Krieges selbst, nicht jedoch danach, da dieses Gebiet bereits zur sowjetisch besetzten Zone oder zu Polen gehörte.)

Auf nochmaliges ausdrückliches Befragen sagte Paul Grüninger, es sei zweifelsfrei, daß das Original des Fürstenbergkelches sich in Villingen befinde, denn Schlickenrieder habe sein Exemplar im Pfarrhaus in Villingen ausgepackt und gründlich mit dem Original verglichen, wobei sich Dekan Weinmann und Schlickenrieder einig gewesen seien, daß Schlickenrieder ein Duplikat besitze. Angeführt wurden werktechnische Gründe, insbesondere die weiter oben erwähnte Fassung der Edelsteine.

So banal diese Darstellung durch den Berichterstatter erscheinen mag, so soll doch hiermit möglichen künftigen Gerüchten vorgebeugt werden, die dann entstehen könnten, wenn die Gewährsleute einmal nicht mehr leben. Abschließend sei auf das im Buchhandel 1982 erschienene „Pfründ-Archiv Villingen“ verwiesen, wo auf Seite XVIII ff. der Ansatz einer Expertise über den Fürstenbergkelch niedergelegt ist. Da sich diese allerdings mehr im kunsthistorischen Rahmen bewegt, wäre zur Beseitigung aller Zweifel die Untersuchung in einem entsprechenden Institut einer Universität empfehlens- und wünschenswert.

Werner Huger

Quellen

1) Paul Revellio Beiträge zur Geschichte der Stadt Villingen, Ring-Verlag Villingen 1964, Seite 70/71

2) Oberrheinische Stadtrechte, zweite Abteilung: Schwäbische Rechte. 1. Heft: Villingen; bearbeitet von Christian Roder, 1905, § 53, Seite 49

3) Siehe Jahresheft V des Geschichts- und Heimatvereins Villingen, 1980, Seite 30

4) Paul Revellio, a. a. 0., Seite 9