Nachrichten aus dem Gymnasium der Benediktiner zu Villingen (7) Benediktinerschüler und ihre Lebenswege (Michael Tocha)


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In den etwa 150 Jahren seines Bestehens durchliefen Hunderte von Schülern das Villinger Benediktinergymnasium. Sie brachten Leben an diesen Ort, erfüllten ihn mit Eifer und Hoffnungen und gewiss auch mit ihren Launen und Streichen. Doch im Gedächtnis der Nachwelt sind viele nicht einmal mehr mit Namen bekannt, und hinter vielen Namen werden keine Person und keine Biografie mehr greifbar. Einige aber sind als die Persönlichkeiten, die sie später geworden sind, noch in Erinnerung – an den Orten, aus denen sie stammten, an den Stätten, an denen sie eine besondere Wirksamkeit entfalteten, und durch die Werke, die sie hinterlassen haben. Sie sollen in elf Kurzbiografien, geordnet nach Geburtsjahren, vorgestellt werden. 1

Trudpert Neugart (1742 – 1825) ist der älteste in der Riege der erfolgreichen Benediktinerschüler und der einzige, nach dem in der Heimat eine Straße benannt ist. Sein Vater war der Villinger Spitalmüller Joachim Neugart. Trudpert ging nach dem Besuch der Stadtschule zu den Benediktinern, in deren „auf der Höhe der Zeit stehenden Gymnasium“ er in die Grundlagen der Wissenschaft eingeführt wurde und neben Latein und Griechisch vielleicht sogar schon Hebräisch lernte. 2 1759 trat er in die Abtei St. Blasien ein. Sie war ein Zentrum der historischen und theologischen Forschung; 1761 zeigte sich der päpstliche Nuntius Garampi tief beeindruckt davon, dass hier so gut wie jeder der etwa 80 Mönche orientalische Sprachen beherrschte. 3 In dieser gelehrten Welt fasste Trudpert Neugart sogleich Fuß; 1767, kurz nach seiner Priesterweihe, wurde er bereits Professor für biblische Sprachen an der Universität Freiburg, 1771 Professor der Theologie im Kloster selbst. 1780 wurde er von Fürstabt Martin Gerbert mit der Arbeit an dem großen Projekt der „Germania Sacra“, der Geschichte der deutschen Bistümer, beauftragt. Wegen mannigfacher Schwierigkeiten konnte er den ersten Band einer Geschichte des Bistums Konstanz erst 1802 veröffentlichen. 1807 verhandelte er in Wien über den Umzug seiner Mönchsgemeinschaft nach St. Paul in Kärnten. Dort setzte er seine Arbeit an der Konstanzer Bistumsgeschichte fort und verfasste außerdem fünf Bücher zur Kärntner Landesgeschichte. 4 Auch in der Ferne behielten er und sein Abt Berthold Rottler, der aus Obereschach stammte und ebenfalls Schüler in Villingen gewesen war, ein lebhaftes Interesse an allem, was in der Heimat vor sich ging. 5 Neugart gehört zu den bedeutenden Historikern des 18. Jahrhunderts. Dass ihm grundlegende Voraussetzungen dafür an Schulen seiner Heimatstadt vermittelt worden waren, lässt ermessen, welche Unterrichtsqualität und welches Anspruchsniveau auch hier erreicht werden konnten.

Johann Baptist Schönstein (1753 – 1830) aus Villingen trat nach dem Besuch des Benediktinergymnasiums in das Kloster ein und war vier Jahre lang Professor der Grammatik und Präses der Marianischen Kongregation. Danach betreute er die Klosterpfarreien Rippoldsau und Furtwangen und wurde 1805 Beichtvater der Nonnen von Amtenhausen. In seiner „Kurzen Geschichte des ehmaligen Benediktinerstifts St. Georgen“ (1824) beklagt er die Folgen der Französischen Revolution und fühlt sich auch fast 20 Jahre nach dessen Ende innerlich mit seinem Kloster verbunden (während andere, wie Meyer oder Wocheler, s.u., an „Umkleidungssucht“ litten, wie der letzte Abt von St. Peter die Abneigung gegen die Mönchskutte bezeichnete). Er verfasste außerdem zahlreiche Schriften zur christlichen Glaubenspraxis. 6

Basilius Meggle (1754 – 1830) war der Sohn des Burgvogts von Stühlingen. Er besuchte die Gymnasien in Villingen und Konstanz und studierte Philosophie in Freiburg. 1778 legte er die Profess im Benediktinerkloster St. Peter ab. Bei dessen Aufhebung war er Prior in St. Ulrich und lebte anschließend in St. Peter, Triberg und Rheinau. Er war ein Anhänger der alten Ordnung und Gegner des Reformkatholizismus wessenbergischer Prägung. Er veröffentliche sechs Bände mit zeitkritischer lateinischer Dichtung. 7

Aloys Hirt (1759 – 1836) kam aus Behla, wo sein Vater Bauer und Vogt war. Nach der Schulzeit in Villingen hätte ihn der Tod eines befreundeten Mädchens fast dazu bewogen, Mönch zu werden. Er studiert dann aber Philosophie, Jura und Staatswissenschaften in Nancy, Freiburg und Wien.

Abb. 1: Aloys Hirt aus Behla, Archäologe in Italien und Berlin.

 

Von dort aus reiste er 1782 für einige Jahre nach Italien, wo er sich zum Kenner der antiken Kunst entwickelte. Er knüpfte Kontakte mit Goethe und Schiller. 1786 kam er nach in Berlin und wurde bei der Gründung der Universität Professor für Kunstgeschichte, 1821 Mitglied der Ankaufskommission für das Neue Museum.

Victor Keller (1760 – 1827) war der Sohn eines Schmieds aus Ewattingen bei Bonndorf. Schulisch war er wohl zunächst ein Spätentwickler, denn nach zwei Jahren auf dem Benediktinergymnasium in Villingen soll er noch zu ungeschickt gewesen sein, einen Brief an seine Eltern zustande zu bringen, und musste dazu den Text eines Freundes abschreiben. Dennoch sprach er später stets mit Achtung von den Mönchen, „weil sie Wissenschaft und Gelehrsamkeit pflegten.“ 8 Während seiner Studien in Freiburg und Wien entfaltete er literarische Interessen. 1778 trat er in die Abtei St. Blasien ein. Als Mönch verstand er es, Chordienst und Seelsorge zu vermeiden, und durchforstete lieber die umfangreiche Bibliothek für seine Arbeit an der „Germania Sacra“. Nach der Aufhebung des Klosters bekleidete er Pfarrstellen in Aarau, Zurzach und Pfaffenweiler bei Freiburg. Er verfasstemehrereBücher,daruntereineVerteidungsschrift für den reformorientierten Konstanzer Generalvikar Wessenberg. An seinen ausgeprägt liberalen und rationalistischen Einstellungen schieden sich schon zu seinen Lebzeiten die Geister.

Bernhard Galura (1764 – 1856) aus Herbolzheim im Breisgau besuchte 1774 – 1779 das gerade neu organisierte Gymnasium in Villingen. Danach studierte er Theologie bei den Franziskanern in Breisach und an den Universitäten Freiburg und Wien und wirkte als Pfarrer in Altoberndorf und Freiburg. 1818 wurde er Generalvikar der Diözese Brixen mit Sitz in Feldkirch, 1820 dort Weihbischof, 1829 Fürstbischof von Brixen. In seinen theologischen Schriften griff er auch auf protestantische Autoren zurück. Er gilt als bedeutender Seelsorger in der Übergangszeit nach der Aufklärung und setzte sich auch für die Abschaffung der Sklaverei ein.

Abb. 2: Bernhard Galura, Schüler in Villingen, 1829 Fürstbischof von Brixen.

 

Lukas Meyer (1774 – 1821) wuchs in „einer armen, mit Kindern überladenen Häuslerfamilie“ 9 in Holzschlag bei Gündelwangen auf. Seine Schulzeit in der Dorfschule von Boll war ständig unterbrochen, im Sommer musste er das Vieh hüten, im Winter daheim Musseline sticken. Trotzdem schaffte er es im Alter von 12 Jahren auf das Gymnasium nach Villingen, dann Donaueschingen, 1791 auf die Universität Freiburg. 1793 trat er in das Kloster St. Blasien ein. 1800 als Griechischlehrer an das Gymnasium in Konstanz abgeordnet, fand er Eingang in den Kreis um Wessenberg. Ab 1804 bekleidete er Pfarrstellen im Südschwarzwald. Er verfasste Bücher über die Geschichte seiner Pfarreien und der Region. Seiner engeren Heimat hinterließ er eine Stiftung mit dem Ziel, dass „fähige arme Jünglinge sich dem Weltoder Landpriesterstand widmen sollen, ohne dem abschreckenden Drangsal der Armut, worunter ich so oft zagen mußte, eine Beute zu werden.“ 10

Johann Georg Benedikt Kefer (1774 – 1833) aus Villingen studierte nach dem Schulbesuch an der Universität Freiburg. 1798 kam er als Kaplan in seine Heimatstadt zurück und setzte hier seine philosophischen und historischen Studien fort, „wobei ihm die in diesen Fächern gut bestellte Benedictinerbibliothek sehr zu statten kam.“ 11 1811 wurde er Lehrer und Vorstand am Pädagogium Villingen, der Nachfolgeeinrichtung des Benediktinergymnasiums, 1814 Professor und Präfekt des Gymnasiums Freiburg, 1822 – 1824 Professor der Dogmatik und der Kirchengeschichte an der Freiburger Universität. Kefer hat ausführlich über Villingen geforscht und zahlreiche Chroniken, u.a. die von Heinrich Hug, sowie Urkundensammlungen zusammengetragen und abgeschrieben. Seine Manuskripte liegen in der von Franz Sales Wocheler gegründeten Leopold-Sophien-Bibliothek in Überlingen (s.u.).

Andreas Benedikt Feilmoser (1777 – 1831) wurde in Hopfgarten in Tirol geboren. Er hatte bereits das Gymnasium und das philosophische Grundstudium abgeschlossen und war als Novize in das Kloster Fiecht in Tirol eingetreten, als er mit St. Georgen in Kontakt kam. 1796 war nämlich

Abb. 3: Andreas Benedikt Feilmoser als Tübinger Professor.

 

Georg Maurer mit einigen Mitbrüdern aus Villingen vor den Durchmärschen der französischen Revolutionsarmeen nach Fiecht geflohen. Er unterrichtete Feilmoser in den orientalischen Sprachen, was diesen dazu anregte, 1798 – 1800 nach Villingen zu kommen und hier seine Studien unter P. Maurers Leitung zu vollenden, und er fand „auch an Gottfried Lumper einen wohlwollenden und anregenden Lehrer auf dem gesammten Gebiete der Theologie.“ 12 Feilmoser war also kein Schüler wie die meisten anderen, sondern Student im klösterlichen Hausstudium – ein Gymnasium konnte damals auch Hochschule sein. 1801 wurde er in Fiecht Professor und profilierte sich als freisinniger, philosophisch an Kant orientierter Theologe. Wegen einiger Thesen für seine Studenten geriet er 1804 erstmals mit den bischöflichen Behörden in Brixen in Konflikt. 1808 wurde er Professor in Innsbruck. Zunehmenden Angriffen wegen mangelnder Rechtgläubigkeit entzog er sich 1820 durch den Wechsel nach Tübingen. Rückblickend misst er seinem Studium in Villingen eine hohe Bedeutung zu: trotz aller Kritik, die er auf sich zog, sieht er keine Veranlassung, seine „Grundsätze und Ueberzeugungen in eigentlich theologischen Gegenständen, welche sich unter der Leitung meiner unvergeßlichen Lehrer zu St. Georgen in Villingen, Gottfried Lumper und Georg Maurer, gebildet hatten, gegen andere, die sich seither links oder rechts aufdringen wollten, zu vertauschen.“ 13

Franz Sales Wocheler (1778 – 1848) war der Sohn eines mittellosen Dorfschullehrers aus Ballrechten bei Staufen. Er kam im Alter von 12 Jahren zu Benediktinern nach Villingen. Sie müssen seine Neigung zu Bildung und Wissenschaft geweckt haben, denn nach seiner Schulzeit trat er, wie er in einem Brief schreibt, aus „Studiersucht“ und wegen der vortrefflichen Bibliothek in das Kloster ein. Auch seine lebenslange Hinwendung zur den katholischen Aufklärung und zu Wessenberg wird auf seine Schülerund Mönchsjahre in Villingen zurückgeführt. 14 Er unterrichtete einige Jahre als Lehrer der unteren und mittleren Grammatik und betreute die Pfarrei Pfaffenweiler, beides über die Auflösung des Klosters hinaus bis 1809. 1820 wurde er Stadtpfarrer von Überlingen. Dort kümmerte er sich neben der Seelsorge um den Ausbau des Schulwesens und gründete 1833 mit 10.000 Büchern aus seinem Besitz die Leopold-Sophien Bibliothek.

Philipp Jakob Nabholz (1782 – 1842) entstammte einer armen Familie aus Villingen. Trotzdem konnte er das Benediktinergymnasium besuchen und studierte danach auf Wunsch seiner Mutter Theologie in Freiburg, obgleich seine Neigungen der Philosophie und Pädagogik galten. Ab 1806 leitete er Lehrerseminare in der Schweiz und knüpfte freundschaftliche Kontakte zu Pestalozzi. 1834 kehrte er nach Baden zurück und wurde Leiter der Präparandenanstalt Rastatt; 1839 gründete er das katholische Lehrerseminar in Meersburg. Als Anhänger Wessenbergs war er Anfeindungen aus konservativen Kreisen ausgesetzt; so verlangte 1839 Heinrich Freiherr von Andlaw, ein Führer der katholischen Bewegung in Baden, seine Absetzung, weil er „sich sowohl durch sein Programm als durch seine wirkliche[n] Lehren als ein Rationalist bewiesen hat und keinen Funken von Christentum besitzt.“ 15

Abb. 4: Denkmal für Franz Sales Wocheler vor dem Münster in Überlingen.

 

Diese Liste ist zu kurz, um repräsentativ zu sein. Dennoch verweist sie auf Tendenzen oder Probleme, die in größerem Maßstab von Bedeutung sind:

Die Villinger Klosterschüler kamen aus dem unteren und mittleren Bürgertum, ihre Väter waren Handwerker und Beamte. Aber auch Bauernsöhne und Jungen aus armen Familien hatten manchmal eine Chance. Das ist bemerkenswert, weil die österreichische Regierung seit den 1750er Jahren anordnete, die Kinder einfacherer Leute von höherer Bildung fernzuhalten. Offensichtlich gingen die Villinger Benediktiner mit dieser sozial exklusiven Vorgabe nach eigenem Ermessen um.

Mit ihrer humanistischen Ausrichtung bereiteten die Ordensgymnasien des 17. und 18. Jahrhunderts vor allem auf das Priesteramt vor. Allerdings wurde kein so hoher Prozentsatz der Klosterschüler Priester, wie das die Liste vielleicht vermuten lässt, einige schlugen auch weltliche Laufbahnen ein.

Der Weg über das geistliche Amt war in der Regel die einzige Möglichkeit eines Bildungsaufstiegs. Deshalb waren Gymnasium und Theologiestudium auch für junge Männer attraktiv, die sich nicht unbedingt zum Priestertum berufen fühlten. Das kann erklären, warum uns viele der hier vorgestellten ehemaligen Schüler als Geistliche recht weltlich erscheinen, mehr an Büchern und Bildung als an Gottesdienst und Seelsorge interessiert (was für sie aber gar kein Widerspruch zu sein brauchte).

Diese Priester waren Anhänger Wessenbergs, geprägt von kirchlichen Reformkonzepten wie Jansenismus, Josephinismus und katholischer Aufklärung. Daran hatte auch die Villinger Schule ihren Anteil, wie das Beispiel Feilmosers und Wochelers belegt; mit den Professoren Maurer und Lumper war sie ein Hort jenes Ideenguts. In Vorderösterreich und dann im badischen Oberland war diese Ausrichtung besonders verbreitet: bis weit ins 19. Jahrhunderts hinein war der Katholizismus hier utilitaristisch, historisch-kritisch, ökumenisch und liberal. Vertreten ist mit Schönstein, Meggle und Galura aber auch die andere Seite. Pater Schönstein denkt konservativ, betrachtet die aufkommende Moderne voller Skepsis, und wenn er schreibt, dann nicht als schöngeistiger Schriftsteller, sondern als frommer Seelsorger. Im Lauf des 19. Jahrhunderts sollte sich das Verhältnis umkehren, die Schönsteins und Meggles prägten zunehmend das Bild der Kirche und drängten die Nabholzens und Wochelers an den Rand und manche als „Altkatholiken“ sogar aus ihr hinaus. So verkörpern die Absolventen des Gymnasiums trotz dessen Begründung in einer die Zeiten überwölbenden Glaubensund Geisteswelt auch die Strömungen und Widersprüche des Zeitgeists.

* Collage aus Titelblättern von Werken Neugarts. Der Text lautet: „P[ater] Trudpertus Neugart OSB (Orden des heiligen Benedikt), einst Angehöriger der Klostergemeinschaft von St. Blasien.“

1 Soweit nicht anders angegeben, sind die Informationen aus einschlägigen Datenbanken wie Wikipedia, NDB/ADB (http://www.deutschebiographie.de/) und Badische Biographien (http://digital.blbkarlsruhe.de/blbihd/periodical/titleinfo/ 246264) zusammengestellt. Ältere Arbeiten nennen auch den Wiener Kirchenrechtler Paul Joseph Riegger als Schüler des Benediktinergymnasiums, vgl. Joseph Bader: Das ehemalige Kloster Sanct Blasien auf dem Schwarzwalde und seine Gelehrten-Academie, in: FDA 8, 1874, S. 132, und Paul Revellio: Beiträge zur Geschichte der Stadt Villingen, Villingen 1964, S. 91. Riegger hatte zwar Villinger Wurzeln, sein Großvater war Stadthauptmann von Villingen, er wurde jedoch in Freiburg geboren und besuchte das dortige Jesuitengymnasium, vgl. Eckhard Seifert: Paul Joseph Riegger, Berlin 1973, S. 31 f. (Google Books).

2 Vgl. Willi Vomstein: Trudpert Neugart und die Einführung der biblischen Sprachen in das Theologiestudium an der Universität Freiburg. Beiträge zur Freiburger Wissenschafts- und Universitätsgeschichte, 23. Heft, 1958, S. 15.

3 Vgl. Ulrich L. Lehner: Enlightened Monks. The German Benedictines 1740-1803, New York 2011, S. 20.

4 Vgl. J. Bader, Sanct Blasien, S. 100 ff.

5 Vgl. W. Vomstein: Trudpert Neugart, S. 62 f.

6 Vgl. Pirmin Lindner: Die Schriftsteller und Gelehrten der ehemaligen Benediktiner-Abteien im jetzigen Großherzogthum Baden vom Jahre 1750 bis zur Säcularisation, in: FDA 20, 1889, S. 123 ff.

7 KILLY Literaturlexikon, Band 8, Berlin/New York 2010, S. 93 (Google Books).

8 J. Barbisch (Hrsg.): Georg Viktor Kellers Nachlass, Erster Band, Freiburg 1830, S. 4 (Google Books).

9 Vgl. J. Bader, Sanct Blasien, S. 115.

10 Zit. n. Franz Hilger: Benediktinerpater Lukas Meyer, http://www.grafschafthauenstein.de/personen/lukas-meyer.htm (Aufruf 26. 1. 2015).

11 Vgl. Friedrich von Weech (Hrsg.): Badische Biographieen, Dritter Theil,Karlsruhe 1881,S.63,http://digital.blbkarlsruhe.de/blbihd/periodical/pageview/163375 (Aufruf 22. 1. 2015).

12 Langen, „Feilmoser, Andreas Benedict“ in: Allgemeine Deutsche Biographie 6 (1877), S. 604-605 [Onlinefassung]; URL: http://www.deutschebiographie.de/ppn 116 437480 . html?anchor=adb (Aufruf 23. 1. 2015).

13 Einleitung in die Bücher des neuen Bundes für die öffentlichen Vorlesungen, Tübingen, 2. Aufl. 1830, S. iv (Google Books).

14 Vgl. Hermann Schmid: Franz Sales Wocheler, ehem. Stadtpfarrer von Überlingen. Biographische Notizen, in: FDA 97, 1977, S. 566.

15 Karl Brechenmacher: Joseph Beck (1803-1883): ein badischer Spätaufklärer, Tübingen 1984, S. 91 f. (Google Books).