Der Villinger Werkhof (Edgar H. Tritschler)

Eine traditionsreiche handwerklich-technische Serviceeinrichtung der Stadt

In anderen Städten heißen sie „Bauhof“ und haben sich – dem Anwachsen von Aufgaben und Zuständigkeiten entsprechend – von kommunalen Versorgungseinrichtungen zu „Stadtwerken“ oder „Technische Dienste“ weiter entwickelt. Die Organigramme von Städten zeigen heute vielfältige Organisationsmodelle, seien es Abteilungen der Stadtverwaltung, kommunale Regiebetriebe, rechtlich selbstständige Spezialunternehmen oder eine Kombination verschiedener Modelle. Allen gemein ist eine höchst lebensnahe Aufgabenstellung der öffentlichen Daseinsvorsorge, ohne die ein menschliches Zusammenleben in Städten und Gemeinden nicht vorstellbar wäre. Die Bedeutung der erbrachten Leistungen wird oft erst deutlich, wenn von meist störungsfrei erbrachten Leistungen einmal etwas „nicht rund läuft“. Angesichts der Komplexität von Aufgabenstellungen und der dafür geschaffenen technisch-organisatorischen Systeme wäre das Beklagen einer temporären Störung ein „Jammern auf hohem Niveau.“ Ein Blick auf das Versorgungssystem anderer (auch europäischer) Städte gibt bei gutwilligem Betrachten ein Gefühl dankbarer Zufriedenheit.

Das Erbringen von handwerklichen Dienstleistungen für städtische Gebäude, Einrichtungen und Anlagen war auch die hauptsächliche Aufgabe des Werkhofs, der in den 20er Jahren des letzten Jahrhunderts außerhalb der Stadtmauern, dennoch nahe genug an den Wirkungsorten, vor dem Riettor eingerichtet worden ist. Ein Foto aus dieser Zeit zeigt den noch unbebauten Platz im Eckbereich von Romäusring und Vöhrenbacher Straße:

Das spätere Werkhofgelände: Rechts: Landwirtschaftsschule und -amt am Romäusring, davor ein landwirtschaftlich genutzter Schuppen. Bildmitte: später für das „Theater am Ring“ abgerissenes Wohnhaus („Bantlin’sches Anwesen“). Links davon das Eckhaus Romäusring/Vöhrenbacher Straße, später Haus Villing. Im Hintergrund v.r. Franziskanerkloster, Spital, Riettor und Benediktinerkirche [Quelle: Stadtarchiv Villingen- Schwenningen, SAVS 1.42.91 Nr. 326].

Abb. 1: Das spätere Werkhofgelände.

Die Anfänge des Werkhofs, der an diesem Platz seinen Standort bis in das Jahr 1970 behalten sollte, ist in einem Aktenstück von 1926/1928 dokumentiert. Unter der Signatur 1.16 Nr. 3839 ist im Stadtarchiv der Verwaltungsvorgang über den“Ankauf des Lagerschuppens des Bantlin’schen Anwesens“ und das „Aufstellen desselben auf dem Werkhof für Ausbau als Autoschuppen“ dokumentiert.

Dieses Bantlin’sche Anwesen musste im Jahr 1938 dem Bau des „Theater am Ring“ weichen, das als „Badisches Theater“ entstanden ist, „ein Haus, das erst bei Kriegsbeginn zu Ende gebaut wurde, unversehrt davongekommen ist und 950 Sitzplätze hat“.1 In diesen Vorkriegsjahren zwischen 1926 und 1939 wurde der Werkhof weiter ausgebaut, sodass der Nachkriegsstatus ausweislich eines Bauplans vom November 1946 zur „Erstellung eines (weiteren) Wagenschuppens schon ein beträchtliches Areal aufwies:

Abb. 2: Bauplan vom November 1946.

Diesem Plan sind einige interessante Details zu entnehmen: In der Bildmitte oben links ist unter der Flurstück-Nr. 1690 b das Wohn- und Geschäftshaus von Schneidermeister Burgbacher zu sehen. Rechts neben der Zufahrt unter den Nr. 1671 f erscheint das Anwesen von Zimmermeister Flöß. Das rechts daneben liegende Grundstück 1671 d gehörte (vorne) der Stadt und (dahinter) der Fa. Hornuss & Forster, Druckerei und Stempelfabrik. Das Eckgrundstück 1671 a ist das Anwesen des Fahrradhändlers Villing. Daran anschließend ist unter der Nr. 1671/2 das Theater am Ring eingezeichnet und darunter (auf dem späteren Erweiterungsgelände des Theaters) das Grundstück der Firma Meyer & Söhne, Riegel (Riegeler Brauerei) mit der dortigen Niederlassung, deren Gebäude später von der Spedition Emons genutzt wurden.

Mit dem Wiederaufbau der Nachkriegszeit wuchsen auch die Aufgaben des Werkhofes, der entsprechend den neuen Zuständigkeiten auch baulich zu erweitern war: Die anstehenden Maurer- und Betonarbeiten im Städt. Werkhof wurden gemäß dem Vertrag vom Dezember 1951 (Abb. 3) dem Baugeschäft Rudolf Seemann übertragen, das die Arbeiten bis Ende März 1952 auszuführen hatte.

Abb. 3: Vertrag vom Dezember 1951.

Der Betrieb des Werkhofs war in den 50er und 60er Jahren im Wesentlichen in die Abteilungen

– Hochbau,

– Tiefbau (mit Stadtreinigung)

– Wasserwerk und

– Fuhrpark (mit Müllentsorgung, Schneeräumung) gegliedert. Die Stadtgärtnerei war dem städtischen Bauamt zugeordnet, ebenso das Hallenbad und die beiden Freibäder. Das Elektrizitätswerk und das Gaswerk waren städtische Regiebetriebe. Der Betrieb im Werkhof war in den 25 Jahren seines Bestehens in der Nachkriegszeit geprägt von den alltäglichen Begebenheiten einer Stadt, deren rasches Wachstum im Zuge der Industrialisierung vielfältige zusätzliche Anforderungen mit sich brachte.

Abb. 4: Dienstgebäude für den Fuhrpark. Planzeichnung vom 13.11.1951.


Abb. 5: Dienstgebäude für Hochbau, Tiefbau und Wasserwerk. Planzeichnung vom 12.12.1947.

Villingen zählte zur Zeit der Gründung des Werkhofs 13.982 Einwohner, 1946 waren es 17.458 und 1970 bei seiner Schließung 37.906 Einwohner.2 Damit hat sich in 25 Jahren die Einwohnerzahl Villingens mehr als verdoppelt, während die bauliche und personelle Ausstattung des Werkhofs nicht adäquat mitgewachsen ist. Personen des Werkhofs Mit der Geschichte des Werkhofs untrennbar verbunden war der 1982 verstorbene Franz Kornwachs. Er war städtischer Oberwerkmeister des Werkhofs und zuständig für den Bereich Hochbau. In dieser Stellung war er stets stark gefordert, aber nicht annähernd so bekannt wie in seinen Vereinsfunktionen: Von 1949 bis 1972 war er 1. Zunftmeister der Villinger Narrozunft, von 1951 bis 1971 Kommandant der Historischen Bürgerwehr und 1. Vorsitzender der Historischen Trachtengruppe.


Abb. 6: Franz Kornwachs (1904 – 1982).

In den Umzügen während der Fasnet verkörperte er hoch zu Roß für fast ein Vierteljahrhundert die lange Tradition der 1584 gegründeten Zunft. Viele weitere Ehrenämter wären aufzuführen. Auf diese „Personalunion“ wird im weiteren Text des Beitrages noch einzugehen sein. Für seine zahlreichen Verdienste erhielt er 1969 das „Goldene Stadtsiegel der Stadt Villingen“ und 1972 die Verdienstmedaille der Bundesrepublik Deutschland.

Ebenfalls in den 50er und 60er Jahren war Werkmeister Hans Frech für den Bereich Tiefbau und Garagenmeister Alfons Eichkorn für den Fuhrpark zuständig, dem in dieser Funktion auch der Einsatz und die Organisation der Müllentsorgung und der Stadtreinigung oblag. Der gelernte Bankkaufmann Erich Stetter war für die Verwaltungsangelegenheiten und die kaufmännische Abrechnung der Werkhof-Leistungen zuständig.

Die (ausschließlich männliche) Belegschaft des Werkhofs ist verschiedenen Archivalien im Stadtarchiv zu entnehmen, eine vollzählige Nennung und zeitliche Einordnung ist nicht möglich. Eine Zuordnung der Beschäftigten zu einem bestimmten Bereich wäre für einzelne Personen möglich, soll aber hier zugunsten einer alphabetischen Nennung unterbleiben, zumal etliche von ihnen als „Multifunktioner“ im Einsatz waren und zeitweise sowohl in einem wie in einem anderen Bereich tätig waren.


Abb. 7: Betriebsgelände des städt. Werkhofs.

Der Betrieb des Werkhofs war noch überschaubar und zwischen den vorgenannten Werkmeistern bestand Einigkeit darin, sich mit Personalgestellung dort zu helfen, wo gerade „Not am Mann“ war. Der Verwaltungsmann Stetter hatte sicher noch keine Kostenstellenrechnung zu betreiben. Als Mitarbeiter waren u.a. tätig 3: Ade, Richard; Alsleben; Bösinger; Dinser, Oskar; Faller, Erwin; Fehrenbach, Hermann; Felber, Emil; Flaig, Otto; Mezger; Müller, Willi; Riegger, Karl; Schaumann; Schneider, Eugen; Tritschler, Erwin; Weisser, Oskar; Weber; Wiehl, Ignaz.

Da der Werkhof den gestellten Anforderungen räumlich nicht mehr gewachsen war, stellte die Stadtverwaltung bereits im Jahr 1962 Überlegungen an, mit einem angepassten Raumprogramm ihn an einen anderen Standort zu verlegen. Diese Planungen wurden von mehreren flankierenden Entwicklungen vorangetrieben:

– die Werkhof-Flächen waren (besonders hinsichtlich der Fahrzeughallen) nicht mehr ausreichend und konnten an diesem Standort nicht ausgeweitet werden;

– der stark angestiegene Verkehrsfrequenz der städtischen Fahrzeuge (z.B. Müllfahrzeuge, Schneeräumgerät) wurde als zunehmend störend empfunden;

– das Theater am Ring plante einen Um- und Ergänzungsbau mit Auswirkungen auf den angrenzenden Werkhof;

– die Stadt benötigte für den ruhenden Verkehr ausreichend Parkfläche in Innenstadt-Nähe;

Diese – nicht abschließend aufgeführten – Problemlagen sind der obigen Fotographie deutlich zu entnehmen.

Dem damaligen Leiter des Bauamts, Dipl.-Ing. Wolff, waren vermutlich die politischen Planungen in Richtung Gebietsreform bzw. Städtefusion Villingen – Schwenningen bereits bekannt, denn er verfasste seinen Vermerk vom 26. November 1962 mit einer nachstehend zitierten Textziffer „C. Erweiterung“. Mit dem Vermerk

„Raumvorschläge für NEUEN WERKHOF – Standpunkt November 1962“

formulierte er die Raumanforderungen für einen


Neubau:

Dieser Übersicht fügte er vorsorglich eine Textziffer C mit folgendem Wortlaut an:

C Erweiterung „Es ist anzunehmen, dass die Stadt im Jahr 1972 rund 45.000 Einwohner zählt. Der Platzbedarf dürfte deshalb wie folgt vorzusehen sein

a) Garagen… 180 qm

b) Offene Hallen… 180 qm

c) Garagen, evtl. für Übernahme des Stadtverkehrs… 280 qm

Der Vermerk schließt mit dem Zusatz: „Für das Wasserwerk sind keine Flächen mehr vorgesehen.“ Bei einem Bevölkerungsstand von ca. 32.000 Einwohner zum Zeitpunkt seines Vermerks war die Prognose von Oberbaurat Wolff zur Einwohnerentwicklung recht optimistisch; vielleicht sollte die großzügig angesetzte Zahl auch nur die Dringlichkeit des Platzbedarfs unterstreichen.

1970 waren die Tage des alten Werkhofs dann gezählt: Der „Südkurier“ brachte in seiner Ausgabe Nr. 144 vom 28. Juni 1970 folgenden Bildbericht: Die aufgestellten Zeit- und Verfahrenspläne sind eingehalten worden.


Abb. 8: Bildbericht vom 28. Juni 1970.

Nach dem Abbruch der Werkhof-Anlage und dem inzwischen erfolgten Um- und Erweiterungsbau des Theaters am Ring zeigte sich folgendes Bild:

An das am linken Bildrand erkennbare Haus, das den Abbruch der Werkhof-Anlage zunächst überdauert hat, erinnern sich wahrscheinlich viele ehemalige Schulkinder, die an diesem Haus vorbei über das Hubenloch ihren Schulweg nahmen. Es beherbergte die „Eichamt-Nebenstelle“ des Eichamts Donaueschingen, dessen Betriebsgebäude auf dem Werkhof-Areal erst später umgesiedelt wurde.


Abb. 9: Ehemaliges Werkhof-Areal mit Anrainern.

Das Behördenschild am Gebäude des Villinger Eichamts musste immer wieder von einem von Lausbubenhand zusätzlich aufgemalten „S“ befreit werden, das so oft entfernt wie wieder aufgemalt worden war.

Der neue Standort des Villinger Werkhofs war ab 1970 mit zunächst gleichen Funktionen in neuen Räumen in der Pforzheimer Straße angesiedelt worden. Dies ändere sich ab 1972, als die fusionierten Städte Villingen und Schwenningen über jeweils gleichartige Versorgungseinrichtungen verfügten und gewillt waren, möglichst zügig die angestrebten Synergieeffekte aus der Fusion zu realisieren. Es war kein einfaches Unterfangen und die Praxis der folgenden Jahre zeigte noch lange Zeit und in vielen Zusammenhänge eine Zweigleisigkeit. Nachdem beide Städte in vielen kleinen Schritten auf eine „Konzeption aus einem Guss“ hingearbeitet hatten, war erst mit der zum 1. Januar 2001 vollzogenen Gründung des städtischen Eigenbetriebs „Technische Dienste Villingen-Schwenningen“ der rechtliche und organisatorische Rahmen für die angestrebte Zukunftslösung geschaffen worden.

Deren Ansiedlung „Auf der Steig“ ist ein sichtbares Zeichen für die gemeinsame Stadt und könnte als Vorbild für immer noch vorhandene Beispiele an Dezentralität und Zwillingsbetrieb dienen.

Nun noch einmal kurz zurück zum alten Villinger Werkhof:

Der Werkhof und die Villinger Fasnet

Wie oben zu Franz Kornwachs bereits angedeutet, waren er und etliche seiner Kollegen und Mitarbeiter im Villinger Vereinsleben stark engagiert; so trafen sich z.B. etliche aktive Mitglieder des „Sängerkreis“ auch tagsüber am Arbeitsplatz. In „Personalunion“ waren aber vor allem nicht nur Werk- und Zunftmeister Kornwachs und andere Werkhöfler eng mit der Villinger Fasnet verbunden. So wurde es – von allen Beteiligten – als bloße Selbstverständlichkeit angesehen, dass die Fasnetwägen im Villinger Werkhof gebaut wurden. Dies freilich unter Beteiligung von handwerklich begabten Mitgliedern der Zünfte, die irgendwo außerhalb des Werkhofs ihren beruflichen Aufgaben nachgingen. Es war aber klar, wo die „Baustelle“ der oft über mehrere Wochen entstandenen fahrbaren Kunstwerke war; man traf sich an Abenden und Wochenenden in einer Halle des Werkhofs, wo fleißige Hände an dem Gemeinschaftswerk mitwirkten, das dann an der Fasnet zur Freude der Menschen durch die Villinger Straßen gezogen werden sollte. Wo – spitzfindig betrachtet – mehr Manpower herkam, von den Werkhöflern oder von den Vereinsmitgliedern, hat niemand gekümmert und niemand hinterfragt.

Dass dennoch alles nach Recht und Ordnung geschah und niemand seine dienstlichen Befugnisse überschritten hatte, wurde dem Autor von sach- und ortskundiger Seite bestätigt. Diese städtischen Leistungen wurden nämlich als alljährlicher Zuschuss der Stadt zu einem Fixpunkt des Villinger Kulturbetriebs angesehen, dessen genaue Höhe freilich nicht in Sach- und Personalkosten aufgeteilt zu beziffern war. Hätte Werk- und Zunftmeister Kornwachs noch einen Buchhalter mit Detailaufschrieben in den Wagenhallen beauftragen sollen? Alles war gut, Hauptsache war, dass alles rechtzeitig fertig wird. Dass auch außerhalb der hohen Tage die Fasnetwägen in Wagenremisen des Werkhofs untergebracht waren, unterlag der gleichen Beurteilung wie deren Herstellung. Wo – wenn nicht im Werkhof – hätten die Wägen denn das Jahr über stehen sollen?

Auf die Möglichkeit, dass dieser unkomplizierte Brauch ein abruptes Ende finden könnte, war man in Villingen nicht vorbereitet. Als im Jahr 1970 der Umzug vom alten Werkhof in das neue Betriebsgelände an der Pforzheimer Straße in die Feinplanung kam, erhob der neu in Villingen tätige Technische Bürgermeister sein Veto: Weder Bau noch Einlagerung der Wägen sollte künftig im neuen Villinger Werkhof stattfinden dürfen. Ob er diese Entscheidung aus grundsätzlichen Erwägungen, im Interesse der Gleichbehandlung aller Vereine oder aus Platzgründen getroffen hat, sei dahingestellt. Jedenfalls standen die Vereine mit dieser Entscheidung vor einem Problem, das dank der unbürokratischen Unterstützung durch die Stadt rasch gelöst werden konnte. Jetzt geschieht das Ganze in städtischen Hallen außerhalb des Werkhofs, wobei die kalkulatorische Miete den Vereinen erlassen und unverändert als Zuschuss für einen Fixpunkt des Villinger Kulturbetriebs verbucht wird.

Anmerkungen:

1 „Der Spiegel“ Nr. 3/1948 vom 17.01.1948 [Quelle: http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-44415247.html, eingesehen am 18.05.2017]

2 Quelle: Volkszählungsergebnisse [Wikipedia].

3 Eine durchgängige Nennung der Vornamen war nicht möglich.

Abbildungen:

Abb. 1: [Quelle: Stadtarchiv Villingen-Schwenningen, SAVS 1.42.91 Nr. 326]

Abb. 2: Quelle: Stadtarchiv Villingen-Schwenningen 1.13 Nr. 1375.

Abb. 3: Vertrag vom Dezember 1951. [Quelle: SAVS 1.42.91. Nr. 326].

Abb. 4: Dienstgebäude für den Fuhrpark an der Seite zum Hubenloch hin Planzeichnung vom 13.11.1951 [Stadtarchiv VS 1.13 Nr. 1328].

Abb. 5: Dienstgebäude für Hochbau, Tiefbau und Wasserwerk an der Seite zur Stadt hin Planzeichnung vom 12.12.1947 [Stadtarchiv VS 1.13 Nr. 1375].

Abb. 6: Franz Kornwachs (1904 – 1982). Bild zur Verfügung gestellt von Hansjörg Fehrenbach.

Abb. 7: Linke Bildhälfte: Betriebsgelände des städt. Werkhofs mit dem auf der Anhöhe liegenden Hotel Diegner; rechts unten: Landwirtschaftsamt und –schule, rechts anschließend die Spedition Emons und das Theater am Ring vor dem Ausbau. Rechts oben: Das ehemalige Dienstgebäude der Landeszentralbank und das „Hollerith“-Gebäude [Quelle: SAVS 522 VS 63, Rosemarie von Strombeck, Aufnahme vom 19.07.1968].

Abb. 8: Quelle: Stadtarchiv VS 1.13 Nr. 526.

Abb. 9: Ehemaliges Werkhof-Areal mit Anrainern [Quelle: SAVS 5.22 VS 63, Rosemarie von Strombeck, Aufnahme vom 17.06.1972].