Jahresrückblick 2016 (Helga Echle)

Das vergangene Vereinsjahr bescherte unseren Mitgliedern wieder viele interessante Veranstaltungen. Den Auftakt bildete eine außerordentlich gut besuchte Führung durch die Kunstaustellung aus der Sammlung Heinzmann mit Bildern von Paul Hirt und Richard Ackermann. Im Alten Rathaus gab es wegen der hohen Teilnehmerzahl 4 Führungen, die exzellent durch Herrn Dr. Hütt geleitet wurden.

Abb. 1: Dr. Hütt erläutert die Bilder.

Im Februar 2017 erwartete die Freunde der Villinger Fasnet ein ganz besonderer Leckerbissen, welcher noch mehr Appetit auf die Hohen Tage machen sollte: Ein humorvoller, zweistündiger Spaziergang zu einigen Punkten der historischen Villinger Fasnet.

Mit Startpunkt am Narrobrunnen führten Gunther Schwarz und sein Ensemble die leicht kostümierten Teilnehmer durch einige Orte der Geschichte der Fasnet. Sie erlebten auf dieser Runde den Narrovater, dem dabei schier der Gaul durchging, einen Armleuchter, der versucht Licht ins Dunkel zu bringen und den Stadtbüttel, der für Sicherheit und Ordnung sorgte sowie Johannes Pauli, einen Franziskanerprediger, den barocken Eitlen und eine Altjungfere, die leicht durch den Wind war.

Der Besuch bei der Firma Kendrion Villingen (ehemals Binder Magnete) war von Beiratsmitglied Karl-Heinz Weisser sehr gut vorbereitet. Sowohl die Vorstellung des Unternehmens sowie die Führung durch die Produktion waren gut organisiert und sehr informativ.

Herr Michael Buhlmann, den Mitgliedern bereits durch einige Vorträge bekannt, referierte über „Villingen im Reichssteuerverzeichnis von 1241. Königtum und Reichsgut im frühen und hohen Mittelalter“.

Nach dem Tod Herzog Bertholds V. von Zähringen kam am 18. Februar 1218 der deutsche König Friedrich II. in den Besitz Villingens. Aus der Zähringerstadt wurde eine staufische Königsstadt.

Das Reichssteuerverzeichnis von 1241 ist eines der wenigen mittelalterlichen Dokumente, die Auskunft geben über die Organisation von Königsterritorium und Reichsgut in spätstaufischer Zeit. Dazu gehörte auch Villingen.

In der Jahreshauptversammlung hatte sich Werner Echle bereit erklärt, entgegen seines ursprünglichen Plans, noch einmal zwei Jahre die Verantwortung an der Spitze des Geschichtsund Heimatvereins Villingen zu tragen, denn ein Nachfolger ist derzeit nicht in Sicht. Sowohl das Vorstandsteam als auch die Mitglieder zeigten sich bei der Hauptversammlung im Hotel Dieg- ner darüber erfreut. Dies sei aber definitiv seine letzte Amtszeit, also gelte es, bis in zwei Jahren nach einer neuen Führungskraft zu suchen. Herr Andreas Flöß wurde für ein Jahr als 2. Vorsitzender gewählt. Die Änderung der Amtszeit wurde vorgenommen, um wieder zur Systematik der Vereinssatzung zurückzukehren, damit künftig der erste und zweite Vorsitzende wieder abwechselnd jeweils für 2 Jahre gewählt werden können. Der Schatzmeister, Herr Hasko Froese berichtete über die Mitgliederentwicklung des Vereins, die besonderen Projekte, die laufenden Einnahmen und Ausgaben und das Gesamtergebnis. Er wurde ebenfalls auf 2 Jahre in seinem Amt bestätigt. Der GHV konnte auf ein erfolgreiches Vereinsjahr 2016 zurückblicken und eine positive Bilanz vorlegen.

Abb. 2: Der Vorstand mit den neuen Beiratsmitgliedern Clemens Joos und Edgar Tritschler.

Ostern als das höchste Fest in der christlichen Religion hat zahlreiche Kunstwerke hervorgebracht, die sich auf die Passion, das Leiden Christi, und die Auferstehung beziehen. In 2 Führungen im Franziskanermuseum mit dem Titel: „Ostern im Spiegel der Kunst“ wurden von Frau Dr. Anita Auer österliche Schätze, die in der Dauerausstellung präsentiert werden, detailliert erläutert. Andere österliche Schätze, denen man oft begegnet, aber nicht genügend Aufmerksamkeit widmet, wurden durch die Interpretationen von Frau Dr. Auer „sichtbar“ gemacht.

Abb. 3: Bei der Führung mit Frau Dr. Auer im Franziskaner.

Der „Alte Friedhof in Freiburg“ eine besondere Kostbarkeit der Stadt Davon konnten sich die zahlreichen Besucher des Bilder-Vortrags unseres Vereinsmitglieds Dr. Gerhard Krieger überzeugen. Er erzählte mit beeindruckenden Fotos und passender Hintergrundmusik über dieses Natur- und Kulturdenkmal mit überregionaler kulturhistorischer Bedeutung. Es war ein virtueller Gang durch ein Dokument für Kunst, Geschichte, Geisteshaltung und Glaubenseinstellung der Menschen in der damaligen Zeit. Die Fotos aus den vier Jahreszeiten mit sehr unterschiedlichen, beindruckenden Ansichten von Natur in Verbindung mit Grabdenkmalen haben die Teilnehmer bewegt. Die erste Tagesexkursion in diesem Jahr führte den GHV unter Leitung von Werner Echle in die geschichtsträchtige Stadt Staufen und nach Munzingen. Bei der Stadtführung in Staufen erkannte man immer wieder Ähnlichkeiten mit Villingen. Die Stadt wurde im Jahr 770 n. Chr. erstmals urkundlich erwähnt. Die Stadternennung durch die Staufer, die wohl durch Förderung der Zähringer nach Staufen kamen, erfolgte im 14. Jh. Staufen wurde 1602 österreichisch und ging 1806 an das Großherzogtum Baden. Haupteinnahmequelle war der Silberbergbau.

Abb. 4: Ein Teil der Gruppe vor dem Rathaus in Staufen.

Der zweite Teil der Exkursion galt dem Weinbau. Durch Vermittlung und Leitung von Uwe Lauinger besuchte man das Weingut Clemens Lang in Munzingen. Herr Lang führte die Gruppe durch seine Anlagen am Tuniberg, erklärte die alternativen Möglichkeiten mit hohem Wert auf ein gesundes Gleichgewicht an Ökologie und Ökonomie. Im schönen Ambiente im Weinkeller unter dem Rathaus genoss man die abschließende Weinverkostung.

Abb. 5: Erklärungen im Weingut Lang.

Im April fand eine weitere Führung im Alten Rathaus, ebenfalls unter der kundigen Leitung von Herrn Dr. Michael Hütt, statt. Dieses Mal wurden in der Kunstausstellung aus der Sammlung Heinzmann Bilder von Waldemar Fleig und Ludwig Engler gezeigt.

„Berlin ist eine Reise wert“ hieß es im Mai mit einer Exkursion in die Bundeshauptstadt. Die Teilnehmer des Geschichts- und Heimatvereins waren begeistert vom vielseitigen Programm der sechstägigen Exkursion nach Berlin, die der Vorsitzende Werner Echle geplant und vorbereitet hatte. Neben dem Besuch im Deutschen Bundestag und einem Gespräch mit dem Wahlkreisabgeordneten Thorsten Frei, standen die Geschichte Berlins, Preußens und Deutschlands, sowie die Kultur im Mittelpunkt.

Bei den Stadtrundfahrten in Berlin und nach Potsdam zeigte der Reiseführer nicht nur die Sehenswürdigkeiten, sondern wusste viel zu erzählen über die Geschichte Berlins als Handelsstadt, als kurfürstliche Residenzstadt mit den Hohenzollern, als königliche Hauptstadt, als kaiserliche Hauptstadt, als Weltstadt der Weimarer Republik bis zur Nachkriegsgeschichte mit Nationalsozialismus, Besetzung, Spaltung, Mauerbau, Kalter Krieg, Fall der Mauer bis in die heutige Zeit. Außerdem erfuhren die Teilnehmer vieles über die Menschen in Berlin, über die vielen unterschiedlichen Stadtteile und deren Bewohner. Eine Führung auf dem Prenzlauer Berg und der Besuch in den Hackeschen Höfen verdeutlichte die Vielseitigkeit Berlins. Eine Schifffahrt auf der Spree sowie Besuche in den Museen der Museumsinsel rundete diesen Teil des Programms ab.

Abb. 6: Die Reisegruppe mit dem Bundestagsabgeordneten Thorsten Frei in der Kuppel des Deutschen Bundestages.

Zur Fußwallfahrt auf den Dreifaltigkeitsberg mit Konrad Flöß trafen sich 28 Fußwallfahrer, die um 1:30 Uhr am Bickenkreuz in Villingen starteten und nach 8 ½ Stunden und einer Wegstrecke von 34 km müde auf dem Dreifaltigkeitsberg ankamen. Dort feierte man mit weiteren Pilgern das Wallfahrtsamt. Das einst von den Villingern gestiftete Votivbild war im Altarraum aufgestellt und wurde von vielen bestaunt.

Im Juni leitete Vorstandsmitglied Hasko Froese eine Tagesexkursion nach Esslingen und zum Mercedes-Benz-Museum in Stuttgart. Bei einer Führung durch die alte Reichsstadt Esslingen erfuhren die Teilnehmer, dass Esslingen bereits im Jahre 777 urkundlich erwähnt wurde, also 40 Jahre vor Villingen. Die Stadt gehörte im Mittelalter zu den „reichsten Städten“ in Deutschland und war dem Kaiser bzw. König direkt unterstellt. Den Reichtum verdankte die Stadt dem Wein und dem Neckar. Die Stadt wurde im zweiten Weltkrieg nicht zerstört und hat somit noch heute ein sehr gut erhaltenes mittelalterliches Stadtbild.

Abb. 7: Altes Rathaus in Esslingen.

Bei der Führung durch das Mercedes-Benz Museum am Nachmittag erfuhren die Besucher, dass dies das einzige Museum der Welt ist, das die Autogeschichte vom ersten Tag seit 1886 bis heute lückenlos darstellen kann.

Die 160 Fahrzeuge und 1.500 Exponate, die in einer beindruckenden Präsentation dargestellt werden, haben jeden der Reiseteilnehmer begeistert. Besonders eindrucksvoll war die dargestellte Verbindung von der fortschreitenden Technik mit der geschichtlichen Entwicklung der letzten 100 Jahre.

Zusätzlich ins Programm 2017 aufgenommen wurde eine Veranstaltung „Idee und Leben in Schlaraffia“.

In der „Zähringer Burg am Kaiserturm“ Gerberstraße 27, (Stiftskeller) besuchten die Mitglieder das Schlaraffennest „Ad Villingam“. Dort lernten sie in unterhaltsamer Weise die Aufgaben, Ziele und die weltweite Verbindung dieser Vereinigung kennen, deren Leitspruch heißt: „In arte voluptas“ in der Kunst liegt das Vergnügen.

Bei der von Karl-Heinz Weißer geplanten und geleiteten Tagesexkursion nach Colmar besuchten die Mitglieder des GHV zunächst das renovierte Musée Unterlinden und dort vor allem den Isenheimer Altar.

Der Isenheimer Altar wurde vom Antoniter-Orden, einem Bettelorden, von Isenheim 1512 in Auftrag gegeben. Die Antoniter pflegten die Kranken und häuften im Laufe der Jahre einen beträchtlichen Reichtum an, so dass sie zahlreiche Kunstwerke in Auftrag geben und finanzieren konnten.

Abb. 8: „Klein Venedig“ in Colmar.

Der Bildschnitzer Niklaus von Hagenau und der Maler Matthias Grünewald schufen zwischen 1512 und 1516 den berühmten Altar. Die Teilnehmer erhielten eine kompetente Führung mit aufschlussreichen Erläuterungen der Altarbilder.

Am Nachmittag nahmen sie an einer Führung durch die Altstadt von Colmar und durch Klein- Venedig teil.

Der GHV besuchte vom 06.07 bis 09.07.2017 den Odenwald und die Bergstraße. Helga Echle führte die Mitglieder bei dieser Exkursion in den hessischen, bayrischen und badischen Odenwald. Die Teilnehmer waren begeistert von dieser vielfältigen Landschaft, die den meisten bisher unbekannt war. Bei ausgezeichneten Stadtführungen lernte man die Geschichte der alten Fachwerkstädte Heppenheim, Michelstadt und Miltenberg kennen. Weiter auf dem Programm stand ein Besuch beim Deutschen Elfenbeinmuseum in Erbach, das nach seinem Selbstverständnis das einzige Spezialmuseum für Elfenbein weltweit ist. Hier wurden filigrane Elfenbeinfiguren bestaunt, die von der vielfältigen Odenwälder Schnitzkunst zeugen. Von einer Führung durch die ehemalige Benediktinerabtei Amorbach mit der reich ausgestatteten Bibliothek und dem frühklassizistischen Festsaal zeigten sich die Besucher beeindruckt. Vor allem begeisterte die kürzlich restaurierte fürstliche Abteikirche, der in der europäischen Kunstgeschichte eine überragende Stellung zukommt, mit der berühmten Stumm-Orgel von 1782.

Abb. 9: Die Besuchergruppe vor dem Schloss in Erbach.

Zum Abschluss der Exkursion gab es eine Führung durch das UNESCO-Welterbe Kloster Lorsch. Das Kloster Lorsch war eine Benediktinerabtei in Lorsch im südhessischen Kreis Bergstraße. Es wurde 764 gegründet und war bis zum hohen Mittelalter ein Macht-, Geistes- und Kulturzentrum.

Eine Führung mit Frau Christiane Lehmann zur Geschichte und zu Grabmalen bedeutender Villinger Bürger auf den Villinger Friedhof musste wegen der hohen Teilnehmerzahl wiederholt werden. Frau Lehmann verstand es ausgezeichnet und spannend Geschichte und Geschichten der Grabmäler von Villinger Bürgerfamilien zu deuten.

„Wie tickt Villingen-Schwenningen“ war der Titel der Sonderausstellung des Franziskanermuseums zum Jubiläumsjahr. Frau Dr. Anita Auer führte wie immer kurzweilig und gut informierend die beiden Gruppen durch die Ausstellung.

Schottland war das Ziel der großen Jahresexkursion unter der bewährten Leitung von Klaus Weiss. Schon auf der Hinfahrt zur Fähre verkürzte er die lange Busreise unterhaltsam mit Wissenswertem über die wechselvolle Geschichte Schottlands. In Nordengland wurde zunächst Englands mächtigste katholische Kathedrale in York besichtigt und anschließend ging es ein Stück entlang des Hadrianswalls, dem spektakulärsten Vermächtnis der Römer in Britannien. In Schottlands Hauptstadt Edinburgh, die Stadt der Königin Maria Stuart und des Reformers John Knox, beeindruckten das mächtige Castle, sowie die Prachtstraße „Royal Mile“, vorbei an dem Café, in dem Joanne K. Rowling ihren ersten Band von Harry Potter schrieb. Einigen Teilnehmern war es sogar vergönnt, einen Blick auf Prinz Charles zu werfen, der Edinburgh einen Besuch abstattete. Nach Besuchen in St. Andrews, Lochleven Castle und Glamis Castle ging es in die Highlands. Hier beschäftigte die Teilnehmer besonders das Schicksal aufständischer Clans gegen England. Vorbei an Loch Ness erreichte die Gruppe Glasgow. Eine kul163 turell lebenswerte Stadt mit moderner Architektur und liebevoll restaurierter Bausubstanz. Zum Abschluss beeindruckte die Besucher Englands größte und bedeutendste Klosterruine, Fountains Abbey. Ein kleines Whisky-Seminar sowie typische schottische Speisen durften selbstverständlich auch nicht fehlen.

Abb. 10: Die Reisegruppe vor der „Kelvingrove Art Gallery and Museum“ in Glasgow.

Eine interessierte Zuhörerschar folgte dem Vortrag von Professor Dr. Thomas Schnabel, der sich dem Thema „Eugen Bolz – ein vergessenes Vorbild“ angenommen hatte. Schnabel berichtete über den gläubigen Katholiken, württembergischen Ministerpräsidenten und Zentrumspolitiker, der sich dem politisch-militärischen Widerstand gegen Hitler angeschlossen hatte. Er wurde am 23. Januar 1945 von den Nazischergen durch das Fallbeil ermordet, ebenso wie Ewald Huth, nach einem abgelehnten Gnadengesuch. Manche Themen der Weimarer Epoche, die vom Vortragenden aufgezeigt wurden, kamen den Zuhörern sehr aktuell vor.

Ende September wanderten 40 Teilnehmer unter der fachlichen Leitung von Roland Brauner und Eberhard Härle auf dem Premiumwanderweg. Nach dem Start im Germanswald führte die Route über den Uhustein zum Gasthaus Forelle und auf der gegenüberliegenden Talseite zum Waldgasthaus Breitbrunnen im Langmoos. Unterwegs wurde das umfangreiche Arbeitsumfeld des Forstamtes vorgestellt, z.B. Anpflanzungen, auch von Laubgehölzen, Erklärungen der „Rückegassen“ und die leider zunehmende Waldverschmutzung. Das Betriebsergebnis konnte dank größerer Holzvorräte wesentlich verbessert werden. Die Walderholung spielt in stadtnahen Wäldern eine große Rolle. So wurden die von Oberförster Ganter angelegten Wanderwege renoviert. Bei einer Stärkung im Breitbrunnen, nach der die Gruppe zur Tannenhöhe zurück wanderte, waren sich alle Teilnehmer einig: Die Villinger lieben ihren Wald.

Abb. 11: Roland Brauner und Eberhard Härle erklären die Arbeit des Forstamtes.

Die letzte Exkursion im Jahr 2017, unter dem Titel Oberschwäbischer Barock, wurde vom Beiratsmitglied Eberhard Härle organisiert und geleitet. In der Kirche St. Magnus des ehemaligen Prämonstratenserklosters in Schussenried wurde das reichlich ausgestattete Chorgestühl bewundert. Unter sachkundiger Führung lernten die Teilnehmer anschließend einen der wohl schönsten barocken Bibliothekssäle Süddeutschlands, den 1754 – 61 von Dominikus Zimmermann entworfenen Bibliothekssaal des Klosters kennen. In der als „schönste Dorfkirche der Welt“ geltende Wallfahrtskirche „Unserer Lieben Frau“ in Steinhausen begeisterten die Stuckaturen und Stuck- Kompositionen mit Musikanten, Engeln, Tieren und Blumen auf Gesimsband und Fensterumrahmungen dieses Barrockkleinods. Der anschließende Besuch der Kirche St.˘Oswald in Otterswang, beeindruckte besonders durch den Erntedankteppich, den „Teppich- Frauen“ nur mit Körnern und Samen, umrahmt von Früchten und Eiern, hergestellt hatten.

Abb. 12: Die zum Erntedank geschmückte Kirche St.˘Oswald in Otterswang.

Café, etwas oberhalb von Otterswang, erklärte der ehemalige Ortsvorsteher die Landschaft und sprach über die Probleme der Landwirtschaft in diesem Raum.

Nach Redaktionsschluss hatten ca. 100 Mitglieder die Möglichkeit, von Herrn Pfarrer Kurt Müller viel Wissenswertes über Schätze und Geheimnisse in der Benediktinerkirche zu erfahren.

Mit dem stimmungsvollen Besinnlichen Abend im Hotel Diegner endete ein ereignisreiches Vereinsjahr 2017.